Variable Vergütungssysteme weiter auf dem Vormarsch
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Leistungsprämien müssen an messbare Mehr-Leistungen gekoppelt sein
Deutlich auf dem Vormarsch sind laut Kienbaum variable Vergütungssysteme: Wurden 2007 noch 78 Prozent der Führungskräfte und 55 Prozent der Fachkräfte leistungsbezogen entlohnt, sind es im laufenden Jahr schon 84 beziehungsweise 61 Prozent. Die ausgeschüttete Höhe betrug im vergangenen Jahr durchschnittlich 21.900 Euro. „Immer mehr Unternehmen setzen konsequent auf Vergütungssysteme, die an den Unternehmenserfolg gekoppelt sind“, so Christian Näser, Mitglied der Geschäftsleitung von Kienbaum.
„Bei steigendem Konkurrenzdruck können Unternehmen nicht nach Schema F vorgehen und sollten überdurchschnittliche Leistungen, die zum Geschäftserfolg des ganzen Unternehmens beitragen, auch zusätzlich honorieren. Leistungsprämien müssen aber wirklich an messbare Mehr-Leistungen gekoppelt sein und dürfen nicht zur Routine werden. Dann schafft man eine Erwartungshaltung bei den Empfängern und spornt sie nicht zu mehr Engagement an", sagt der Personalexperte Marc Emde von KCP-Executives http://www.kcp-executives.de. Emdes Unternehmen stellt seine Leitungen in puncto Vergütungsberatung unter dem Namen Nemera http://www.kcp-executives.de/content/cms/front_content.php?idcat=84 zur Verfügung. „Wir ermitteln für Unternehmen und Branchen eine marktadäquate Vergütung, leisten Unterstützung bei Gehaltsverhandlungen oder unternehmensinternen Gehaltsstrukturen oder ermitteln eine marktadäquate Vergütung“, so der KCP-Chef.
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Datum: 03.07.2008 - 15:10 Uhr
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