Schokoindustrie verschuldet 3,7 Mio. Tonnen CO2
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Schokoladen-Konsum der UN-Klimakonferenz- Teilnehmer in Durban.
Deutschlandweit verschuldet die Schokoindustrie über 3,7 Mio. Tonnen
des schädlichen Treibhausgases pro Jahr. Dies entspricht dem
CO2-Ausstoß eines 380PS starken Porsche Cayenne, der 50mal die
Strecke zwischen Erde und Mars zurücklegt.
Vielen Verbrauchern ist beim süßen Konsum nicht bewusst, dass
Schokolade auch ein Klimakiller ist. Der Verzehr von weißer
Schokolade verursacht 410g CO2 je 100g Tafel. Milchschokolade und
dunkle Schokolade erzeugen nur unwesentlich geringere Emissionswerte
von 360g CO2 pro Tafel bzw. 210g CO2 pro Tafel. Hochgerechnet auf den
jährlichen Konsum von elf Kilogramm Schokolade, macht das eine
Ausstoßmenge von 45kg CO2 pro Kopf.
Die großen Mengen an Kakao werden meist aus Westafrika oder
Mittelamerika in gekühlten Containerschiffen transportiert. Auch die
Weiterverarbeitung zu Schokolade in heimischen Produktionsanlagen,
die Verpackung und der Transport zum Händler verursachen einen
enormen Schadstoffausstoß. Generell gilt: Je weiter ein Produkt
reisen muss, desto schlechter wird seine Ökobilanz. So verursacht
"Flugobst" wie 1kg Kiwis aus Israel mehr als 3kg CO2. Für 1kg Äpfel
aus regionalem Anbau fallen hingegen weniger als 0,02 kg CO2 an, also
150mal weniger. Generell verursacht die Ernährung eines Deutschen
1,84 Tonnen CO2. Auf alle Süßigkeiten entfallen dabei mehr als 55kg
CO2.
chocri - CO2 neutrale Schokolade
Bereits seit der Gründung setzt chocri in verschiedenen Bereichen
auf nachhaltiges Handeln und Wirtschaften. Erste Maßnahme der Gründer
Bruck und Duge: Der GOGREEN Versandservice der DHL für den CO2
neutralen Versand. In Verbindung mit der Nutzung von Ökostrom der
LichtBlick AG spart das Unternehmen im Jahr 2011 knapp 80.000kg CO2.
Mit dem Engagement im Klimaschutzprojekt "CO2OL Tropical Mix
Reforestation" der ForestFinance Gruppe wird die Schokolade des
Berliner Schokoladenherstellers chocri jetzt noch umweltfreundlicher.
"Umweltschutz war und ist für uns ein persönliches Anliegen. Wir
legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung." so
Geschäftsführer Duge. Mit Hilfe des sogenannten "CO2OL-Prinzips" ließ
nun auch chocri die eigene CO2- Bilanz überprüfen. 162 Tonnen CO2,
die jährlich in der Produktion des Start-Ups entstehen, werden fortan
durch Aufforstungsprojekte in Panama kompensiert.
Über chocri:
Seit dem Jahr 2008 gibt es das Berliner Unternehmen, welches dem
Kunden ermöglicht Schokolade individuell zu kreieren. Im Jahr 2009
wurde chocri mit dem WiWo-Gründerpreis ausgezeichnet; 2010 entschloss
sich Ritter Sport ein Drittel des Start-Ups zu erwerben. 2011
erweitert chocri das Sortiment um individuelle Pralinen.
Pressekontakt:
chocri GmbH
Franz Duge
Plauener Straße 163-165
13053 Berlin
Tel.: 030 - 981 961 9-21
Mail: franz.duge@chocri.de
http://www.chocri.de/presse/infos/
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Datum: 06.12.2011 - 10:55 Uhr
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(ddp direct) Der Marktführer für individuelle Schokolade wird ab sofort von Mitgründer und Geschäftsführer Michael Bruck alleine geleitet. Sein Co-Mitgründer und -Geschäftsführer Franz Duge wechselt zum Monatsende in den chocri-Beirat und bleibt dem Unternehmen auch als Gesellschafter erhalt
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