Führende Köpfe im Bereich Luftfrühwarnung und Kampfmanagement treffen in London zusammen
ID: 549414
In zwei Wochen werden sich Vertreter von Branchenführern wie
Northrop Grumman, Saab und ELTA Systems und führendes Militärpersonal
zusammenfinden, um die künftigen Funktionen von Luftfrühwarnungs-
(Airborne Early Warning, AEW) und Kampfmanagement- (Battle
Management) Anlagen zu erörtern.
Leitende Luftwaffenoffiziere wie Major General Stephen Schmidt
von der NATO-AWACS-Flotte werden vor Ort ihre Erfahrungen und
Anforderungen erläutern. Teilnehmen werden unter anderem Vertreter
der:
- Qatar Emiri Air Force
- Royal Malaysian Air Force
- French Air Force
- Italian Air Force
- Royal Air Force
- Royal Navy
- Swedish Air Force
- US Air Force
- US Navy
Vor der Veranstaltung sprach Defence IQ mit Major General Stephen
Schmidt über die jetzige Flotte, die Rollen multinationaler Partner
und Pläne für die Zukunft. Major General Stephen Schmidts
massgebliche Zusammenfassung ist bereits vor seiner Teilnahme als
Redner am diesjährigen Event auf http://www.airborneearlywarning.com
zu finden.
Die Konferenz bietet zudem eine einzigartige Gelegenheit für
Lösungsanbieter, an einem Ort zusammenzutreffen und
Networking-Möglichkeiten in der AEW-Gemeinschaft optimal zu nutzen.
"Northrop Grumman ist jetzt zum 11. Mal Hauptsponsor der
jährlichen Airborne Early Warning and Battle Management Conference.
Als weltweit führendes Unternehmen im Bereich Airborne Early Warning
and Control (AEW&C) haben wir bereits erlebt, wie Teilnehmern sowohl
aus dem Militär als auch aus der Industrie durch die Präsentationen
und direkten persönlichen Gesprächeauf der Konferenz wertvolle
Informationen vermittelt werden." Jay Mulhall, Business Development
Director, Northrop Grumman Aerospace Systems.
Weitere Informationen über die Redner, das Konferenzprogramm,
mögliche Sponsorenschaft oder Teilnahme finden Sie auf
http://www.airborneearlywarning.com.
ÜBER DEFENCE IQ
Defence IQ organisiert eine Reihe weltweiter Veranstaltungen und
betreibt eine Online-Community für Militär- und
Privatsektorfachleute. Wir bieten eine Plattform für Erfahrungs-,
Wissens- und Strategiegedankenaustausch führender
Verteidigungsexperten. Unser Ziel und Zweck ist, Militärpersonal und
dem Privatsektor strategische Verteidigungsressourcen anzubieten, die
aktuellen Verteidigungsfragen entsprechen. Treten Sie der Community
bei: http://www.defenceiq.com/join.cfm
Bilal Azmat
defence@iqpc.co.uk
+44(0)207-368-9737
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.01.2012 - 22:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 549414
Anzahl Zeichen: 2875
Kontakt-Informationen:
Stadt:
London
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 237 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Führende Köpfe im Bereich Luftfrühwarnung und Kampfmanagement treffen in London zusammen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Defence IQ (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Defence IQ
Neue OZ: Kommentar zu Energie / Strom ...
Routine ohne Leitungen Die deutsche Inanspruchnahme von Strom aus Österreich verrät zweierlei. Zunächst bleibt festzuhalten, dass der von der Bundesregierung und der Bundesnetzagentur errichtete Mechanismus der Reservekapazität funktioniert. Denn was ist geschehen? An zwei Tagen im Dezem
Börsen-Zeitung: Trügerische Zuversicht, Kommentar zum Einzelhandel von Martin Dunzendorfer ...
2012 wird ein Superjahr für den deutschen Einzelhandel. Zu diesem Schluss kommt, wer sich die Analysen des Vorjahresumsatzes, die das Statistische Bundesamt in einer ersten Schätzung nannte, und die Prognosen vieler Experten für das neue Jahr zu eigen macht. Allerdings klammert man dann große
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zu Kodak ...
Das einst hochglänzende Bild von Kodak verblasst im Eiltempo. Vielleicht verschwindet der Konzern bald ganz aus dem Fokus. Wieder einmal zeigt sich: Nichts ist so vergänglich wie der Ruhm vergangener Tage. Vor Kodak haben das schon andere Unternehmen erfahren, in der Fotobranche etwa Balda, Min
WAZ: Kein Ramsch für Kinder. Kommentar von Frank Meßing ...
Ikea ruft 1,2 Millionen Hochstühle zurück. Produktionsfehler kommen immer wieder vor, selbst bei Herstellern von Nobelautos. Menschliches und technisches Versagen ist nie auszuschließen. Bei einem Hochstuhl aus Plastik, der in China gefertigt wurde und für einen Schleuderpreis von 11,99 Euro




