Deutschland altert
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Mehr Senioren als je zuvor
Grafik: Deutsche Nachlass (No. 4631)(firmenpresse) - sup.- Deutschland wird immer älter. Das ist keine neue Erkenntnis, aber die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen die rasante Dynamik dieses Trends. Zum Ende des Jahres 2010 waren rund 20 Prozent der deutschen Bevölkerung 65 Jahre oder älter. Zum Vergleich: 1950 lag der Anteil der Senioren ab 65 noch bei zehn Prozent. Einer der Gründe für diese Entwicklung ist, dass sich die Geburtenrate in dem Zeitraum von 60 Jahren ebenfalls nahezu halbiert hat. Auf der anderen Seite ist die Lebenserwartung rapide gestiegen. "In den Jahren 2007 bis 2009 hatte ein neugeborener Junge eine durchschnittliche Lebenserwartung von 77 Jahren, ein neugeborenes Mädchen sogar von 83 Jahren", so Roderich Egeler, der Präsident des Statistischen Bundesamtes: "Die Lebenserwartung der Neugeborenen ist damit um 13 bis 14 Jahre höher als Anfang der 50er Jahre in Westdeutschland."
Die Folge dieser demografischen Umwälzungen: Inzwischen hat Deutschland nach Japan eine der ältesten Bevölkerungen der ganzen Welt. Und das wirkt sich natürlich auch auf die individuellen Lebensläufe und -pläne aus. Die Phase nach dem aktiven Berufsleben gewinnt immer mehr an Bedeutung und die Frage nach der finanziellen Absicherung dieser Zeit darf niemand mehr ignorieren. Wer auch während des langen Ruhestands noch genügend Spielraum für ein aktives Leben ohne Kompromisse haben möchte, der sollte seine künftige Einkommenssituation rechtzeitig klären und absichern. Dafür gibt es mittlerweile kompetente Unterstützung von spezialisierten Institutionen wie der Deutschen Nachlass, die viel Erfahrung in der Bestandsaufnahme und Optimierung individueller Vermögensverhältnisse hat (Deutsche Nachlass, Oettingenstraße 25, 80538 München, Tel: 089/24 21 29 21, Büro Neuss/Düsseldorf, Tel: 02131/66 46 090, www.deutsche-nachlass.de). Die Experten dieser Dienstleister bieten Hilfestellung, wenn es um Fragen der Vorsorge, der Vermögensbetreuung bis ins hohe Alter, aber auch z. B. um das Nachlassmanagement geht. Solch eine Hilfe durch Profis kann dazu beitragen, Engpässe oder finanzielle Katastrophen rechtzeitig abzuwenden. Denn je länger die Ruhestandsphase andauert, desto gravierender können sich Fehler oder Versäumnisse in der Vorsorgeplanung auswirken.
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Datum: 16.01.2012 - 16:15 Uhr
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