Außenminister Westerwelle: "Wir müssen weiter die Maßstäbe setzen"
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Länder wie China oder Indien neu gemischt. Doch Guido Westerwelle ist
zuversichtlich für Europa und insbesondere Deutschlands starke
Industrie. Das berichtet die Fachzeitung Produktion in ihrer neusten
Ausgabe. Gegenüber der Fachzeitung Produktion sagte Westerwelle: "Die
Antwort auf die Schuldenkrise genauso wie auf den Aufstieg der neuen
Kraftzentren der Welt liegt in einem: Wir brauchen mehr Europa, nicht
weniger Europa!" Westerwelle ist sich sicher, dass die
Stabilitätsunion Europa zu größerer Haushaltsdisziplin verpflichte.
So ließe sich das Vertrauen in einen stabilen Euro zurückgewinnen.
Im Vorfeld des "2. Deutschen Kongress der Weltmarktführer" am 25.
und 26. Januar in Schwäbisch Hall sieht Westerwelle die deutsche
Volkswirtschaft weltweit führend. Der Außenminister spricht hier am
ersten Kongresstag. Gegenüber Produktion sagte er: "Kein Land der
Welt verfügt über so viele 'hidden champions' - einer breiten
Öffentlichkeit weitgehend unbekannte Weltmarktführer - wie
Deutschland. Ein wettbewerbsfähiger, innovativer und international
aktiver Mittelstand ist eines der herausragenden
Alleinstellungsmerkmale der deutschen Volkswirtschaft."
Pressekontakt:
Christiane Siemann, Pressereferentin Fachzeitung Produktion
Tel.: 08041/794 60 77
Mail: Csiemann@t-online.de
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Datum: 19.01.2012 - 14:13 Uhr
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