Strompreiserhöhungen: 104 Versorger erhöhen Strompreise im Februar und März um bis zu 108 Euro
Auch EWE und Mainova unter den Erhöhern / Sieben Millionen Haushalte betroffen /Strompreise seit 2007 um 22 Prozent gestiegen
Alle wichtigen Informationen kurz zusammengefasst:
Strompreiserhöhungen:
-104 Anbieter haben angekündigt, ihre Strompreise um durchschnittlich 42 Euro (3,4 Prozent) zu erhöhen.
-In der Spitze bedeutet dies für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt (Jahresverbrauch 5.000 kWh) eine jährliche Mehrbelastung
von bis zu 108 Euro (9,5 Prozent).
-Unter den Erhöhern ist die EWE AG, der fünftgrößte Grundversorger, dessen rund 1,4 Millionen Kunden ab März ca. 3,2 Prozent p.a. mehr
zahlen.
-Außerdem erhöht die Mainova, Grundversorger für den Großraum Frankfurt. Kunden in der Grundversorgung der Mainova müssen im Jahr mit
Mehrkosten von rund 8,3 Prozent rechnen.
-Von den angekündigten Erhöhungen sind insgesamt circa sieben Millionen Haushalte betroffen.
CHECK24-Energiepreisindex 2011:
-Strom ist seit Mitte 2007 insgesamt um 22 Prozent teurer geworden.
-Die Strom-Grundversorgungstarife erhöhten sich seit Mitte 2007 um 25 Prozent.
-2011 wurden die Preise für Strom und Gas jeweils um rund sieben Prozent teurer.
-Die durchschnittlichen Strompreise in der Grundversorgung stiegen 2011 im Westen um sieben Prozent, im Osten Deutschlands um rund fünf
Prozent. Trotzdem ist Strom im Osten im Schnitt rund fünf Prozent teurer als im Westen.
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=== Strompreiserhöhungen Februar und März 2012 (Dokument) ===
104 Stromversorger erhöhen Preise - in der Spitze um 108 Euro p.a.
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Datum: 24.01.2012 - 11:20 Uhr
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