Kommt bald der Stromkollaps?
Die Strompreise steigen Jahr für Jahr.Auch zu Beginn dieses Jahres hat eine Vielzahl von Anbietern schon wieder die Preise erhöht und ein Ende scheint nicht in Sicht zu sein.
Stromvergleich sparego(firmenpresse) -
Viele Verbraucherschützer raten Stromkunden, sich nicht auf das Preistreiben einzulassen und stattdessen zu kündigen. Sie empfehlen den Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter, um Geld zu sparen und den Wettbewerb zu stärken.
Preisanstiege und kein Ende?
Angesichts der ständig steigenden Strompreise fragen sich Stromkunden wie Verbraucher völlig zu Recht, ob eines Tages mit einem Kollaps der Preise zu rechnen ist oder ob diese weiter bis ins Unermessliche steigen werden. Schon jetzt gibt es einkommensschwache oder erwerbslose Menschen, die sich den Strom kaum noch leisten können. Verschuldung und das Sparen an Lebensqualität wie dem warmen Essen und dergleichen sollen laut Medienberichten die Folge sein. Doch völlig hilflos sind die Stromkunden ihren Stromanbietern nicht ausgeliefert, wie Verbraucherschützer immer wieder betonen.
Das können Stromkunden tun
Als Stromkunde hat man durchaus Möglichkeiten sich gegen überhöhte Preise zu wehren. So räumen viele Stromanbieter ihren Kunden ein Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen ein. Wer das nicht hat, kann seinem Stromanbieter natürlich trotzdem den Rücken kehren, und zwar zum schnellstmöglichen Zeitpunkt. Um künftig günstiger mit Strom versorgt zu werden, sollten wechselbereite Verbraucher einen Stromvergleich im Internet machen. Dieser kann ihnen völlig schnell und unkompliziert Vorschläge für günstigen Strom errechnen. Die Ersparnis, die sich durch einen Stromanbieter Wechsel erreichen lässt, liegt bei einigen Kunden bei bis zu 500 Euro. Da lohnt sich die Nutzung des Strompreisvergleichs. Einen guten und verlässlichen Stromvergleich bietet die Vergleichsseite sparego (http://www.sparego.de/strompreisvergleich). Hier darf nicht nur innerhalb von Sekunden ein präzises Ergebnis erwartet werden, die Nutzer zahlen auch keine Gebühr für den Stromvergleich und müssen ebenso wenig mit einer Wechselgebühr oder ähnlichen Kosten durch den Stromvergleich rechnen.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
strom-billig
stromanbieter-vergleich
stromanbieter-vergleichen
stromanbietervergleich
stromanbietervergleichen
strompreisvergleich
stromtarife
stromvergleich
vergleich-strom
vergleich-stromanbieter
vergleichen-stromanbiter
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
sparego ist ein unabhängiges Vergleichsportal und bietet dem Besucher kostenlose Preisvergleiche aus allen Bereichen und Branchen.
Das Vergleichsportal bietet Ihnen kostenlose Preisvergleich wie z.B. Strompreisvergleich, Gasanbieter Vergleich, Ölpreisvergleich, Reisepreisvergleich und vieles mehr.
Außerdem erhalten Sie kostenlose Spartipps , wie Sie im täglichen Leben durch einfache Tipps und Tricks und ohne viel Aufwand zum Teil sehr viel Geld sparen können.
sparego.de kostenlose Preisvergleiche aus allen Bereichen und Branchen
Maik Becker
Freitagsfeld 7
46117 Oberhausen
info(at)sparego.de
0208-7780759
http://www.sparego.de
Datum: 27.01.2012 - 08:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 562127
Anzahl Zeichen: 2473
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Maik Becker
Stadt:
Oberhausen
Telefon: 0208-7780759
Kategorie:
Energie & Umwelt
Meldungsart:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 530 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kommt bald der Stromkollaps?"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
sparego.de kostenlose Preisvergleiche aus allen Bereichen und Branchen (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort. Verteuerungen bei den Rohstoffpreisen werden sofort an die Verbraucher weitergegeben. Günstigere Rohstoffpreise geben viele Stromerzeuger, wenn überhaupt, nur mit einer zeitlichen Verzögerung an die Verbraucher weiter. Zum Glück stehen die Verbr
Trügerische Gasrückzahlungen im Frühjahr 2012 ...
Um hier keine bösen Überraschungen erleben zu müssen, kann ein Gaspreisvergleich sinnvoll sein. Milder Winter schont Haushaltskasse Der Winter 2011 / 2012 hat nicht nur der Bekleidungsindustrie schwache Umsätze bei winterlicher Mode beschert. Auch die Gasversorger setzen in diesem Winter vielfa
Auch im neuen Jahr 2012 keine sinkenden Strompreise in Sicht ...
Experten gehen auch in den kommenden Jahren von weiteren Preissteigerungen beim Strom aus. Ein Strompreisvergleich von sparego kann Verbrauchern neben Energiesparmaßnahmen helfen die Stromkosten im Griff zu halten. Strompreis steigt nach Expertenmeinung auch in den kommenden Jahren In der Zukunft
Weitere Mitteilungen von sparego.de kostenlose Preisvergleiche aus allen Bereichen und Branchen
Aufschlussbohrungen von Far East Energy bestätigen Höffigkeit abseits gelegener Gebiete im Shouyang Block ...
Die Far East Energy Corporation gab heute positive Testergebnisse dreier weiterer Aufschlussbohrungen bekannt, die sich in grosser Entfernung des Pilotbereichs 1H im Shouyang Block des Unternehmens befinden. Die Serie erfolgreich durchgeführter Aufschlussbohrungen, die auf eine entsprechend ho
Care-Energy mit Opel Ampera auf elektrischerÜberholspur ...
Als umweltbewusstes Unternehmen ist Care-Energy, die Marke der mk-group Holding GmbH, für günstige Ökostromtarife und Energiedienstleistungen bundesweit bekannt. Wie von selbst versteht es sich da, dass Care-Energy auch auf Nachhaltigkeit in der Mobilität setzt. So traf man sich kürzlich
ÖDP: Gentechnik-Lobby zum Einknicken bewegen ...
"Katastrophale Auswirkungen auf heimische Landwirtschaft" "Mehr als 23.000 Menschen gingen am Samstag gegen Gentechnik und für eine nachhaltige Landwirtschaft auf die Straße. Der Druck der Demonstranten wird hoffentlich auch irgendwann die Gentechnik-Lobby zum Einknicken bewegen.
Einladung Pressetermin Forschungspolitik am 2.2. ...
Wie nachhaltig ist die Wissenschaft? Wissenschaftsjahr 2012 für Reformen der Wissenschafts- und Forschungspolitik nutzen. Das Forschungsministerium hat das Wissenschaftsjahr 2012 unter das Motto Nachhaltigkeit gestellt. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht jedoch in




