DRF erhält Spende von Continental
Vor knapp vier Jahren war der Automobilzulieferer mit seinem Geschäftsbereich Body & Security von Immenstaad in neue Räumlichkeiten nach Markdorf gezogen. Die nicht mehr ge-brauchten älteren Bildschirme und Computer konnten Mitarbeiter für ihren Privatgebrauch erwerben. Die Erlöse kommen ver-schiedenen gemeinnützige Organisationen in der Bodenseeregion zugute.
„In unserem Geschäftsbereich Body & Security geht es unter anderem um die Erhöhung der Fahrsicherheit bei Fahrzeugen. Leider passieren dennoch immer wieder Unfälle und deshalb ist die Luftrettung so wichtig. Der DRF-Rettungshubschrauber „Christoph 54“ leistet Menschen in unserer Region in Not schnelle und professionelle Hilfe. Diese wichtige Arbeit der DRF möchten wir unterstützen“, erläutert Ludwig Ebert die Beweg-gründe für die Spende.
DRF-Stationsleiter Harald Kink bedankte sich bei den Firmenvertretern für die großzügige Unterstützung: „Als gemeinnützige Organisation sind wir zur Finanzierung unserer Arbeit auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. Mit der Spende trägt Continental mit dazu bei, dass die Luftrettung in der Region weiterhin sicher gestellt ist“.,
Schnelle Hilfe aus der Luft
Der Friedrichshafener Hubschrauber wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Einsatzorte im Umkreis von 50 Kilometern kann „Christoph 45“ in maximal 15 Minuten erreichen. Zudem wird die Maschine auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt.
Das Team besteht aus drei Piloten und drei Rettungsassisten-ten der DRF sowie 23 Notärzten überwiegend aus dem Klini-kum Friedrichshafen. Der Friedrichshafener Hubschrauber wird vor allem von den Leitstellen Bodenseekreis, Konstanz, Tutt-lingen, Villingen, Sigmaringen, Ravensburg, Biberach, Krum-bach und Kempten angefordert.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) Um Notfallpatienten schnell und effektiv zu helfen, wurde vor über 30 Jahren die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) gegründet. Seither hat die gemeinnützige Luftrettungsorganisation mehr als 375.000 Einsätze mit ihren Hubschraubern und Ambulanzflugzeugen geleistet. In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforder-lich ist. Die Kosten der Luftrettung werden bundesweit aller-dings nicht im vollen Umfang durch die gesetzlichen Krankenkassen getragen. Für einen erheblichen Prozentteil der Kosten muss die DRF selbst aufkommen. Das ist ihr nur durch die Unterstützung von Förderern und Spendern möglich. DRF-Infotelefon: Montag bis Freitag von 8.00 bis 20.00 Uhr, Tele-fon: 0711-70072211. Die DRF im Internet: www.drf.de Hinweis für die Redaktion: Kostenlose DRF-Pressefotos im Internet unter: www.drf.de/pressefotos.html
Pressestelle der DRF Eva Baumann Rita-Maiburg-Str. 2 70794 Filderstadt Telefon: 0711/7007-2204 Telefax: 0711/7007-2279 eva.baumann(at)drf.de
Datum: 27.08.2008 - 17:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 57222
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Manuela Pohl
Stadt:
Filderstadt
Telefon: 0711-70072205
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Vermischtes
Meldungsart: Finanzinformation
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