Auf den ersten Blick erkennbar: digitale Briefe der Telekom enden auf 'de-mail.de'
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Auf den ersten Blick erkennbar: digitale Briefe der Telekom enden auf "de-mail.de"
- Bewusste Entscheidung für "de-mail.de"
- Leicht wieder zu erkennende Endung schafft Vertrauen
- Einzelheiten des De-Mail-Angebotes kommen zur CeBIT
Privat- und Unternehmenskunden sollen die sichere und verbindliche Mail so auf den ersten Blick erkennen können.
Dr. Frank Wermeyer, Geschäftsverantwortlicher De-Mail bei der Deutschen Telekom, sagt: "De-Mail ist so verbindlich wie ein Brief und genauso bequem zu nutzen wie E-Mail. Durch die eindeutige Endung können unsere Kunden De-Mail von anderen Nachrichten sofort unterscheiden. Gleichzeitig senden wir das klare Signal: De-Mail ist vertrauenswürdig. Unsere Kunden können sich schon bald von den Vorteilen überzeugen."
Bewusst für "de-mail.de" entschieden
Die Telekom hat sich bewusst für die de-mail.de entschieden und damit gegen eine eigene Neuschöpfung. Das 2011 verabschiedete De-Mail-Gesetz erlaubt es künftigen Anbietern, die so genannte Domänen-Endung etwa zu Marketing-Zwecken frei zu gestalten. Verbraucherverbände und Unternehmen wie die Telekom hatten im Sinne der Kunden eine einheitliche Domänen-Endung gefordert. Mit der Festlegung auf die de-mail.de will die Telekom ihren Beitrag leisten, damit sich der neue Service schnell durchsetzt. Das Unternehmen hofft, dass sich andere Anbieter der Entscheidung ebenfalls anschließen und damit insgesamt mehr Sicherheit und Vertrauen bei der Nutzung des Internets erreicht wird.
So sehen die De-Mail-Adressen aus
Bei Privatpersonen enthält somit die De-Mail-Adresse künftig Nachname und Vorname beziehungsweise Teile des Vornamens und gegebenenfalls eine Nummer sowie die Kennung der Telekom, zum Beispiel: Vorname.Nachname1@t-online.de-mail.de.
Unternehmenskunden können darüber hinaus bei der Telekom künftig Subdomains bestellen. Dabei wird der Firmenname Bestandteil der De-Mail-Adresse: Vorname.Nachname@Meinefirma.de-mail.de.
Neben personalisierten De-Mail-Adressen für einzelne Mitarbeiter können Unternehmen außerdem Funktionspostfächer wie etwa Einkauf@Meinefirma.de-mail.de einrichten. So lassen sich Nachrichten viel besser einzelnen Bereichen oder Standorten zuordnen.
Firmen, die bereits eine eigene ".de"-Domain - zum Beispiel Meinefirma.de - für die Kommunikation per E-Mail nutzen, steht die Nutzung dieser Domain als De-Mail-Subdomain in einer Startphase automatisch zu. Sie müssen die Nutzung lediglich bei ihrem Anbieter einmalig im Rahmen der Registrierung beantragen.
Telekom will De-Mail-Angebot auf der CeBIT vorstellen
Mit De-Mail startet in Deutschland ein sicheres elektronisches Pendant zur heutigen Briefpost. Mit dem neuen Dienst können sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen Nachrichten und Dokumente sicher, vertraulich und nachweisbar über das Internet versenden und empfangen.
Auf www.telekom.de/de-mail können sich Interessenten für eine Wunsch-De-Mail-Adresse der Telekom vormerken. Bundesweit haben dies bei verschiedenen Anbietern zusammen bereits mehr als eine Million E-Mail-Kunden getan.
Die Telekom lässt sich aktuell als De-Mail-Provider beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) akkreditieren und will ihren De-Mail-Dienst für Geschäfts- und Privatkunden in diesem Jahr starten. Einzelheiten will das Unternehmen zur Computermesse CeBIT in Hannover bekanntgeben.
Besuchen Sie die Deutsche Telekom auf der CeBIT 2012 in Halle 4, Stand D26 vom 6.-10. März 2012.
Über die Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 128 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 35 Millionen Festnetz- und fast 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. September 2011). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit etwa 238.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2010 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 62,4 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2010).
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Datum: 15.02.2012 - 10:45 Uhr
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