Studie: Geringverdiener lassen Vorsorgepotenziale ungenutzt. /
- Betriebliche Altersvorsorge auch für Mini-Jobber interessant
ID: 577507
(bAV) bleiben von der großen Mehrheit der Geringverdiener in
Deutschland ungenutzt. Nicht einmal fünf Prozent der Haushalte mit
einem Nettoeinkommen unter 1.000 Euro sichern sich die mitunter sogar
aufwandsneutrale Möglichkeit zur Altersvorsorge. Zu diesem Ergebnis
kommt eine repräsentative Befragung unter 1.014 Deutschen durch das
IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag der
Hannoverschen. Viele Geringverdiener vertun damit attraktive Chancen
auf mehr finanziellen Spielraum im Alter.
Betriebliche Altersvorsorge: Das Stiefkind der Vorsorgefamilie.
Die Lücke zwischen Wahrnehmung und Nutzung ist bei der
betrieblichen Altersvorsorge generell sehr groß: So stuft zwar gut
jeder dritte Deutsche die bAV als wichtig ein, weniger als die Hälfte
dieser Gruppe hat aber tatsächlich eine entsprechende Police
abgeschlossen. Bei den Geringverdienern ist es sogar nur noch jeder
Siebte, der seiner eigenen Einschätzung folgt und betrieblich für
sein Alter vorsorgt.
"Viele Geringverdiener sind über die Möglichkeiten und Vorteile
einer betrieblichen Altersvorsorge offenbar nicht richtig
informiert", sagt Christine Brekerbaum, Expertin für betriebliche
Altersvorsorge bei der Hannoverschen. "Insbesondere für
Geringverdiener lohnt sich diese Vorsorgeform in jedem Fall. Die
Beiträge werden direkt vom Bruttogehalt abgezogen und sind - nicht
nur für Geringverdiener - in weiten Grenzen steuer- und
sozialabgabenfrei. Geschickt gemacht, ist auf diese Weise eine
zusätzliche Absicherung ohne eigenen finanziellen Aufwand möglich.
Übrigens: Auch vermögenswirksame Leistungen können für die bAV
eingesetzt werden. Zusätzlicher Vorteil: Ein bAV-Vertrag ist sowohl
vor Insolvenz des Arbeitgebers als auch vor einem Hartz-IV-Zugriff
geschützt."
Mini-Jobber sollten mit bAV vorsorgen.
Was zudem viele sogenannte "Mini-Jobber" nicht wissen:
Mehrleistungen lassen sich direkt in eine betriebliche
Altersversorgung investieren. Wer über ein Mini-Job-Gehalt von 400
Euro mehr arbeitet, kann den Gegenwert der zusätzlichen
Arbeitsleistung steuer- und sozialversicherungsfrei in eine
Direktversicherung durch Entgeltumwandlung einzahlen und so im
Ergebnis ohne finanziellen Mehraufwand für das Alter vorsorgen. Der
Minijob-Status bleibt dabei erhalten.
Über die Hannoversche:
Als Deutschlands erster Direktversicherer bietet die Hannoversche
ihren Kunden seit über 135 Jahren Sicherheit. So vertrauen bereits
über 800.000 Kunden auf leistungsstarke Produkte in den Bereichen
Leben-, Kfz- und Hausratversicherungen. Ausgezeichnete Platzierungen
in unabhängigen Vergleichstests bestätigen immer wieder sowohl
Produkt- als auch Servicequalität. Die im Direktversicherungsmarkt
einzigartig niedrige Stornoquote unterstreicht die exzellente
Beratungsqualität. Die Hannoversche Lebensversicherung AG und die
Hannoversche Direktversicherung AG gehören zu der VHV Gruppe.
www.hannoversche.de.
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Pressereferent
T +49.511.907-4810,
F +49.511.907-4898,
slutter@vhv.de
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Hannoversche Lebensversicherung AG
VHV-Platz 1, 30177 Hannover
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Datum: 20.02.2012 - 10:24 Uhr
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