"Wir können über alles reden": Über die Licht- und Schattenseiten von Social Media
ID: 577870
Warum Kommunikation ohne Empathie und Sensibilität wirkungslos bleibt: "Nicht das Erzählte reicht, sondern das Erreichte zählt"
Nichts suggeriert aufrichtiges Interesse und enge Zusammengehörigkeit mehr als der zitierte Satz. Er signalisiert Verständnis durch eine vermeintliche Ansprache auf gleicher Augenhöhe und erweckt deshalb Vertrauen. Zumindest aber sind Aufmerksamkeit und Neugier auf das, was im Detail folgt, den Absendern gewiss.
"Überzeugungsarbeit fällt umso leichter, je weniger die angesprochene Person ihre Meinung (vermeintlich) ändern muss", schreibt Kevin Dutton in seinem Buch "Gehirnflüsterer", in dem es u. a. um Empathie geht: jene "Fähigkeit, eine Botschaft an den Adressaten anzupassen und dadurch ihre Wirkung zu maximieren". Das aber setzt feine Beobachtung und gründliche Recherche voraus.
"Gute Rhetoriker beherrschen diese Kunst aus dem Effeff, und gute PR-Fachleute sollten sich Empathie ebenfalls stärker aneignen", meint Kommunikations-Experte Thomas Bartel von ICF Public Relations-Consulting, Hamburg (www.icf-pr.de). Denn Öffentlichkeitsarbeit habe schon lange nichts mehr mit dem schlichten und massenhaften Verbreiten trockener Verlautbarungen zu tun. Vielmehr sei Kommunikation durch die veränderte Medienlandschaft sowie Soziale Netzwerke sehr viel sensibler, differenzierter und dialogorientierter geworden.
"Umso mehr verwundert es, dass viele der heute in Unmengen verbreiteten Nachrichten diesem Wandel inhaltlich und stilistisch so gut wie gar keine Rechnung tragen", meint Bartel. Verwunderlich deshalb, weil es noch nie so viele Möglichkeiten gab, durch gezielte Recherchen in Internet-Foren und Communities sowie per Suchmaschinen Stimmungen und Standpunkte zu jeglichen Themen in Erfahrung zu bringen, um die eigenen Botschaften wirkungsvoll darauf auszurichten, einzubetten und sich mit seinen Adressaten tatsächlich ernsthaft auf Augenhöhe zu treffen.
Beobachten, zuhören, verstehen, interpretieren und gezielt kommunizieren: Nur in dieser Abfolge können sich wirkungsvolle Dialoge entwickeln und erhalten Botschaften wirklich Relevanz für ihren Empfängerkreis. "Mit anderen Worten: Erst dann sollten wir anfangen zu reden - nicht vorher", so Thomas Bartel.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 20.02.2012 - 14:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 577870
Anzahl Zeichen: 2697
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 340 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
""Wir können über alles reden": Über die Licht- und Schattenseiten von Social Media"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
ICF Public Relations-Consulting GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hamburgs Senioren haben es gut: Sie oder ihre Angehörigen können bei Bedarf auf das dichteste Betreuungsnetz qualifizierter Senioren-Assistenten bundesweit zurückgreifen. Mehr als 50 Kräfte sind inzwischen im Großraum Hamburg flächendeckend tätig. In einer gemeinsamen Aktion haben sie kürzl
"Tag derälteren Generation": Wenn die Küche in die Jahre kommt ...
"Die Entwicklung seniorengerechter und generationenfreundlicher Produkte und Dienstleistungen steht noch am Anfang, auch wenn das Bewusstsein dafür in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat." So jedenfalls ist es dem Abschlussbericht zum Deutschen Seniorentag 2012 zu entnehmen. Chri
Messe-Saison 2013: ?Fair-PR? gehört dazu! ...
Nach wie vor haben Messen und Ausstellungen als Schaufenster für Innovationen, zur nachhaltigen Kundenpflege, zur eigenen Positionierung im Wettbewerb sowie zur Imagebildung für Unternehmen eine herausragende Bedeutung. Für einen gelungenen Auftritt werden nicht selten hohe Summen in die Standges
Weitere Mitteilungen von ICF Public Relations-Consulting GmbH
Aufbruchstimmung auf der Medizintechnik-fachmesse ARAB-HEALTH in Dubai ...
Saarbrücken, Februar 2012. Das Saarland war in diesem Jahr bereits zum vierten Mal auf der Medizintechnikfachmesse ARAB-HEALTH vertreten. Am Gemeinschaftsstand des Saarlandes, der in den bundesdeutschen Pavillon integriert war, präsentierten sich sieben saarländische Unternehmen sowie das St.
Der Tagesspiegel: Müller-Brot kann länger nicht produzieren ...
Der Produktionsstopp bei der Großbäckerei Müller-Brot wird nach Einschätzung des vorläufigen Insolvenzverwalters Hubert Ampferl noch einige Zeit anhalten. Bis das Unternehmen, das wegen Hygienemängeln von den Behörden stillgelegt wurde, wieder arbeiten könne, würden "wohl noch zwei
Weltneuheit, optimierte Feststellanlagen und praktischer Code-Türdrücker ...
Auf der Light+Building vom 15. bis 20. April in Frankfurt präsentiert die ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH eine echte Innovation: Der ASSA ABLOY Sicherheits-Türschließer ist der weltweit erste Türschließer mit integrierter Rettungswegverriegelung. Weitere Highlights des Messeauftritts sind d
Mannatech zeigt vorbildliche soziale Verantwortung ...
Mannatech´s Modell der so¬zialen Verantwortung zeigt, dass sich Gewinnmaximie¬rung und das Engagement für gesell¬schaftliche Belange nicht ausschließen müssen, denn für Firmengründer Sam Caster, der selbst fünf Waisenkinder adoptiert hat, geht die gesellschaftliche Verantwortung weit über




