Schwäbische Zeitung: Die Argumente fehlen - Kommentar
ID: 577975
Besetzung eines Verwaltungspostens scheint, hat das immer ein
G'schmäckle. Bundesentwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) hatte
sich bezüglich seiner gelben Personalpolitik Ende Januar einiges
anhören müssen - von der Opposition im Bundestag. Natürlich will
Ministerpräsident Kretschmann sicherstellen, dass nach 58 Jahren CDU
an der Macht, die grün-roten Ideen von den Menschen in der Verwaltung
mitgetragen werden.
Allerdings hat er im vergangenen Jahr nicht einmal öffentlich
Kritik an den Regierungspräsidenten geübt. Offenbar gibt es auch
keinen Zweifel an der Loyalität der vier Herren in der
parteipolitischen Basis. Anders ist das Schaulaufen für Strampfer
nicht zu erklären. Dazu kommen die Kosten für den Steuerzahler durch
die Ruhegehälter - ohne die passenden Argumente lässt sich eine
solche Entscheidung nicht vermitteln.
Pressekontakt:
Schwäbische Zeitung
Redaktion
Telefon: 07561-80 100
redaktion@schwaebische-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.02.2012 - 22:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 577975
Anzahl Zeichen: 1155
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Leutkirch
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 336 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schwäbische Zeitung: Die Argumente fehlen - Kommentar"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Schwäbische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Schwäbische Zeitung
Schwäbische Zeitung: Garantie ist keine Lösung - Kommentar ...
Arbeitgeber haben nicht immer recht. Aber ihre Kritik an der Gewerkschaftsforderung, Lehrlinge nach der Ausbildung grundsätzlich in ein Arbeitsverhältnis zu übernehmen, ist stimmig. So viel Fairness lässt sich nicht erzwingen. Im Zweifel bekommen Schwächere bei solchen Vorgaben erst recht ke
Lausitzer Rundschau: Merkels Blessuren Die Kanzlerin und die Gauck-Kür ...
Bereits zum dritten Mal in ihrer Amtszeit als Kanzlerin hat Angela Merkel die Fäden für die Kür eines Präsidentschaftskandidaten in der Hand gehabt. Und im Gegensatz zu den ersten beiden Gelegenheiten sind sie ihr diesmal offenkundig entglitten. Joachim Gauck wird das nächste deutsche Staat
RNZ: Gut gepokert - Kommentar zu FDP/Gauck ...
Von Christian Altmeier Die Liberalen bleiben standhaft, die Kanzlerin fällt um. Ein solches Szenario hätte nach dem bisherigen Verlauf der schwarz-gelben Koalition wohl kaum noch jemand erwartet. Tatsächlich dürfte es vor allem der Mut der Verzweiflung gewesen sein, der FDP-Chef Rösler da
Rheinische Post: Gauck - Mann neuer Koalitionen ...
Folgt die Geschichte dem Gesetz der Serie, dann haben wir gerade vielleicht einen ersten Blick auf eine Regierung aus SPD, FDP und Grünen werfen können. Immer wieder hat sich durch siegreiche Präsidentschaftskandidaten gezeigt, wer anschließend auch das Mandat zur Regierung bekommen würde. So




