Princess Memorial Day 2008: Bilanz & Nachbericht
ID: 57905
Berlin / Köln 03.09.2008
[KK/TT] Es war die „Tour der Herzen“ und ein Tag der ganz großen Gefühle. Der Princess Memorial Day 2008 ist vorbei und hat viele Berliner Herzen tief bewegt.
Foto: tributeteam.info(firmenpresse) - Begonnen hatte der Tag mit einer Straßen-Lesung anlässlich des 11. Todestages von Prinzessin Diana. Vorgelesen wurden Briefe von Fans und Bewunderern der Königin der Herzen, die zuvor über das Internet eingereicht wurden Hunderte von Gleichgesinnten hatten sich bis einschließlich 31. August an der Letters-to-Diana-Aktion beteiligt und wunderschöne Worte im Gedenken an Diana Frances Spencer niedergeschrieben.
Einer der Kandidaten zitierte dann sogar noch Albert Schweitzer, worin es heißt: „Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.“
Nach dem Ende der Lesung griff der Initiator und Projektleiter Bryan Kemmenoe dann selbst noch zum Mikrofon und befragte die Passanten an der Wilmersdorfer Strasse zum Mythos Diana, was die Menschen bewegt, und woran sie sich besonders erinnern, wenn sie an Diana denken. Die Antworten waren sowohl ergreifend als auch bezeichnend. Eine der Befragten, Frau Decker (51) war den Tränen nahe, als sie davon erzählt, dass sie selbst betroffen sei, und sich wünsche, dass die Menschen es Diana gleich tun, dass sie sich gegenseitig mehr unterstützen: „Wenn jeder Mensch jeden Tag seinen Mitmenschen nur ein winzigen Schritt entgegen käme, wenn die Leute sich gegenseitig einfach mehr helfen, dann würden auch wir von den ganz konkret Betroffenen viel mehr Freude am Leben haben“, erklärt die wegen einer Krebserkrankung an den Rollstuhl gefesselte Berlinerin.
Und Georg Stadnik (62) fügt hinzu: „Mit ihrem frühen Tod ist Diana unsterblich geworden. Eine Frau mit so viel Charisma ist äußerst selten und allein schon ihre Bereitschaft Anderen helfen zu wollen, sollte uns allen ein wichtiges Vorbild sein“.
Der Veranstalter selbst war hoch erfreut über soviel Anteilnahme und die große Bereitschaft der Berliner der vor 11 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommenen Prinzessin Diana zu gedenken. „Ich bin sehr glücklich, dass es offenbar immer noch viele Menschen gibt, die genau wie wir der Meinung sind, dass es unbedingt mehr Menschen wie Diana braucht. Leute die sich engagieren und die sich selbstlos für Bedürftige einsetzen. Es ist einfach wunderbar, welche großartige Inspiration von Diana auch heute noch ausgeht, trotz der vielen Jahre, die seit Ihrem frühen Tod im August des Jahres 1997 inzwischen vergangen sind. Das macht Mut auf mehr und gibt vielen Menschen neue Hoffung“, kommentiert Kemmenoe die Ereignisse vom vergangenen Sonntag.
Eine letzte Sache allerdings ärgert den 30-jährigen „Tribute-Erfinder“ dann aber doch noch. Denn dadurch, dass die zu Ehren von Diana beschrifteten Himmelslaternen zwar leuchten, nicht aber steigen durften, bleibt das komplette Projekt auch irgendwie unvollendet. Bryan, der auch Regie beim sogenannten „Tribute-Film“ führt, hatte bis zuletzt für den Flug der Himmelslaternen gekämpft und am Ende sogar noch die Flugsicherung von seinem Vorhaben überzeugen können. Dies aber wurde unmittelbar vor dem Gedenktag hinfällig, weil das Bezirksamt Charlottenburg das ursprünglich genehmigte Vorhaben in letzter Sekunde dann doch noch stoppte. Zu groß sei die Gefahr, dass der nahegelegene Zoo in Brand gerate.
Nun verspricht der eigentlich in Schottland lebende Bryan die Vollendung des Werks für November diesen Jahres. Sobald ein geeigneter Platz in Deutschland gefunden ist, der für das Steigen lassen der Himmelslaternen geeignet ist, werde man dort „die Sache dann auch zu Ende bringen“. Eine bundesweite Ausschreibung hierfür läuft bereits und Kooperationen mit entsprechenden Medienpartnern sind bereits angedacht.
Dadurch dass die Aktion seitens der Stadt Berlin verhindert wurde, gibt es nach wie vor 47 Himmelslaternen, die ab sofort und bis einschließlich Herbst diesen Jahres von Mitstreitern und Gleichgesinnten auch weiterhin im Internet ersteigert werden können. Von dem Erlös aus der Aktion will Bryan zusammen mit Claire Schreiber, einer Deutsch-Burmesin eine Schule im zerstörten Irrawaddy-Delta bauen. Seit Mai diesen Jahres leiden dort mehr als 2 Mio. Menschen an den Folgen des Wirbelsturms „Nargis“, der in weiten Teilen des Landes zwischen Bangladesh und Thailand große Not auslöste. Mehr zu dem Hilfsprojekt finden Sie unter www.tribute-to-diana.de/myanmar
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Alle Fotos vom 31.08. demnächst auch im Internet unter www.tribute-to-diana.de/bilder
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Datum: 04.09.2008 - 17:52 Uhr
Sprache: Deutsch
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Freigabedatum: 04.09.2008
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