Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Griechenland:
ID: 581888
Bundestag über die deutsche Beteiligung am zweiten Rettungspaket für
Griechenland entscheiden wird. Stimmt er dagegen, ist die Marschroute
blockiert, die zur Rettung Griechenlands, des Euro und letztlich des
Zusammenhalts in der EU führen soll. Immer mehr Kritiker dieses Wegs
kommen aus der Deckung. Darunter kein Geringerer als Innenminister
Hans-Peter Friedrich. Sie haben starke Argumente: die überaus
irritierenden Signale aus Griechenland, die enormen finanziellen
Risiken für alle EU-Partner, voran für Nettozahler wie Deutschland.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.02.2012 - 19:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 581888
Anzahl Zeichen: 822
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 199 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Griechenland:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Berliner Zeitung: Kommentar zum Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone ...
Bleiben wir realistisch. Griechenland wird es auch mit dem zweiten Hilfspaket nicht schaffen, wieder auf die eigenen Beine zu kommen. Denn ein wichtiges Mittel zur Gesundung fehlt Griechenland: die eigene Währung. Hätte Athen eine, könnte das Land sein Geld abwerten, um so auf dem Weltmarkt
Neue OZ: Kommentar zu Afghanistan ...
Bundeswehr auf der Flucht Demokratie, Menschenrechte, Anti-Terror-Kampf: Das stand lange im Mittelpunkt der westlichen Afghanistan-Politik. Mittlerweile sprechen die Regierungen in Washington, London und Berlin aber nur noch über das eine: Abzug! Das ist leichter gefordert als getan. Gera
Berliner Zeitung: Kommentar zu Serbiens EU-Kandidaten-Status ...
Serbien den ersehnten Status eines Beitrittskandidaten zu verleihen führt den Menschen dort und in der Region vor Augen geführt, dass es sich lohnt, demokratische Strukturen zu stärken und den Ausgleich mit den Nachbarn zu suchen. Die Botschaft lautet: Der Weg zur Mitgliedschaft ist noch lang
WAZ: Unmögliche Mission - Kommentar von Gudrun Büscher ...
Der Rückzug der Bundeswehrsoldaten vom Stützpunkt Talokan in die Festung nach Kundus spricht Bände. Wütende Afghanen hatten das Lager mit Steinen angegriffen. Die Unruhen, die die nach amerikanischem Bekunden "versehentlichen" Koran-Verbrennungen ausgelöst hatten, wollen nicht abf




