Über 20 Milliarden Euro Umsatz mit "Eingebetteten Systemen"
Anbieter rechnen mit Wachstum von rund 6 Prozent / Fachmesse Embedded World startet am 28. Februar in Nürnberg / Bedeutung von Embedded Systems wird in Deutschland unterschätzt
Insbesondere im Maschinen- und Fahrzeugbau sowie in der Energieversorgung steigt die Nachfrage nach Eingebetteten Systemen und den entsprechenden Dienstleistungen. Eingebettete Systeme sind zum Beispiel unverzichtbar für so genannte Smart Grids. In diesen intelligenten Stromnetzen sind Energieerzeuger, -verbraucher und -speicher auch kommunikativ vernetzt. Konkrete Beispiele für den Einsatz dieser Technologie zeigt die BITKOM-Broschüre "Eingebettete Systeme - Ein strategisches Wachstumsfeld für Deutschland. Anwendungsbeispiele, Zahlen und Trends". Sie ist im Internet kostenlos abrufbar unter http://www.bitkom.org/de/themen/54926_62539.aspx.
Der BITKOM ist vom 28. Februar bis 1. März mit einem eigenen Stand auf der Embedded World vertreten (Halle 5, Stand 308). Am 28. Februar um 16:30 Uhr (Halle 2, Stand 406) richtet er eine Podiumsdiskussion aus zum Thema: "Was dominiert die Sicherheit - Hardware oder Software?"
Diskussionsteilnehmer sind:
- Tom Fatan, Microsoft Deutschland GmbH, Marketing Windows Embedded Business Group
- Marcus Gabler, Intel Deutschland GmbH, Embedded Sales Group EMEA Industry & Energy
- Knut Hufeld, Infineon Technologies AG, Research & Development Funding
- David Heinze, Siemens AG, Marketing & Promotion Industrial Automation Systems
- Wolfgang Dorst, Bereichsleiter Software, BITKOM e.V.
Weitere Infos unter http://www.embedded-world.de/de/messeinfo/rahmenprogramm/ausstellerforum/dienstag/
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 1.700 Unternehmen, davon über 1.100 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Anbieter von Software & IT-Services, Telekommunikations- und Internetdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien. Der BITKOM setzt sich insbesondere für eine Modernisierung des Bildungssystems, eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik und eine moderne Netzpolitik ein.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 1.700 Unternehmen, davon über 1.100 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Anbieter von Software & IT-Services, Telekommunikations- und Internetdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien. Der BITKOM setzt sich insbesondere für eine Modernisierung des Bildungssystems, eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik und eine moderne Netzpolitik ein.
Datum: 27.02.2012 - 10:26 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:
Softwareindustrie
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