VKU zur neuen Spitze der Bundesnetzagentur
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Bundesnetzagentur und leitet zukünftig die Geschicke der
Regulierungsbehörde. Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des
Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), zu dem Kabinettsbeschluss:
"Ich gratuliere Jochen Homann zur Ernennung und freue mich auf die
zukünftige Zusammenarbeit. Als ausgewiesener Experte und Kenner der
energiewirtschaftlichen Materie ist er bestens für seine neue
Funktion geeignet. Wir stehen gerne als konstruktiver Ansprechpartner
für die anstehenden Regulierungsvorhaben zur Verfügung."
Wie die Bundesnetzagentur ihren Arbeitsauftrag ausgestaltet, ist
wesentlich für das Gelingen der Energiewende, so Reck. "Auch wenn wir
in der Sache nicht immer einer Meinung waren, so möchte ich dem
langjährigen Präsidenten Matthias Kurth und dem Vizepräsidenten
Johannes Kindler für ihre Arbeit an der Spitze der Behörde
ausdrücklich danken."
Aus VKU-Sicht muss sich die Bundesnetzagentur als Gestalter der
Energiewende verstehen und geeignete Anreize setzen. Das
Regulierungsregime muss aus der reinen Kostenbetrachtung der
Energiebranche hin zu einer stärkeren Investitionsförderung kommen.
"Damit die Einspeisung dezentraler Energien auch in der Zukunft
gewährleistet werden könne, brauchen die Verteilnetzbetreiber
deutlich mehr Unterstützung als bisher", so Reck. "Einen
Investitionsstau in den Verteilnetzen kann sich der Industrie- und
Dienstleistungsstandort Deutschland nicht leisten."
Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vertritt über 1.400
kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie,
Wasser/Abwasser und Abfallwirtschaft. Mit 236.000 Beschäftigten
wurden 2009 Umsatzerlöse von rund 94 Milliarden Euro erwirtschaftet
und etwa 8 Milliarden Euro investiert. Die VKU-Mitgliedsunternehmen
haben im Endkundensegment einen Marktanteil von 54,2 Prozent in der
Strom-, 67,7 Prozent in der Erdgas-, 76,3 Prozent in der
Trinkwasser-, 58,2 Prozent in der Wärmeversorgung und 12,8 Prozent in
der Abwasserentsorgung.
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Datum: 02.03.2012 - 10:22 Uhr
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