Darmkrebs - die tödliche Bedrohung
ID: 586711
Uhr: Ärzte des VKKD mit seinem DarmZentrum am Marien Hospital
informieren vor Ort
Immer noch sterben rund 27.000 Menschen jährlich an Darmkrebs.
Diese Krebsart ist geschlechtsübergreifend die tödlichste. Dennoch
nutzen entschieden zu wenige Menschen die hervorragenden
Möglichkeiten der Darmkrebsvorsorge - aus Unwissenheit oder falscher
Scham. Am kommenden Freitag und Samstag (9. und 10. März) informieren
Ärzte des Verbunds Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) vor den
Düsseldorf Arcaden an Europas größtem begehbaren Darmmodell über den
Stand der Vorsorge.
Das Modell "Faszination Darm" der Felix-Burda-Stiftung zeigt sehr
anschaulich die Entwicklung von Darmkrebs. Und es informiert über die
Chancen ihn zu besiegen. Denn: Wird diese Krebsart früh erkannt,
liegen die Heilungschancen bei fast 100 Prozent.
Die VKKD-Ärzte aus dem St. Vinzenz-Krankenhaus und dem
Darmkrebszentrum im Marienhospital sowie Vorsorgeexperten von ScheBo,
Hersteller des sehr zuverlässigen Tumor M2 PK Tests, informieren
jeweils von 10 bis 18 Uhr über Vorsorgemöglichkeiten.
Jährlich erkranken etwa 70.000 Menschen an Darmkrebs. Deshalb
bezahlen die Krankenkassen ab dem 55. Lebensjahr die Darmspiegelung,
die als so genannter "Goldstandard" der Vorsorge gilt. Familiär
vorbelastete Menschen sollten jedoch weit früher zur Untersuchung
gehen.
Der Tumor M2 PK-Test von ScheBo, der ein bestimmtes Enzym in
Stuhlproben aufspürt, ist weit wirksamer als die herkömmlichen
Blut-im-Stuhl-Tests, die Tumoren nur zu etwa 20 % entdecken. Der
ScheBo-Test funktioniert unabhängig von Blutungen. Er ist ein idealer
Filter, um gefährdete Patienten der Darmspiegelung zuzuführen. Die
Vorsorgeaktion in Düsseldorf wird getragen von ScheBo AG, VKKD, den
Stadtwerken Düsseldorf, der PSD Bank Rhein-Ruhr, ERGO und Klüh
Security und Klüh Personal Service.
Pressekontakt:
Osicom GmbH
Wolfgang Osinski
Achenbachstr. 20
40237 Düsseldorf
Tel: +49 (211) 159262 60
Fax: +49 (211) 159262 69
wolfgang.osinski@osicom.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.03.2012 - 11:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 586711
Anzahl Zeichen: 2364
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Diese Pressemitteilung wurde bisher 264 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Darmkrebs - die tödliche Bedrohung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
ScheBo Biotech AG (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bei der Darmkrebsvorsorge besteht weiterhin eine erhebliche Versorgungslücke. Darauf macht im "Darmkrebsmonat März" das Gießener Biotech-Unternehmen ScheBo Biotech AG aufmerksam. Nach wie vor würden bei der Vorsorge nicht blutende Polypen und Darmtumoren nicht erkannt. Mithilfe ein
Weitere Mitteilungen von ScheBo Biotech AG
Compliance Analyse der betrieblichen Sicherheit: TÜV Rheinland unterstützt Unternehmer beim Arbeits- und Gesundheitsschutz ...
In Deutschland hat der Arbeitsschutz ein hohes Niveau, trotzdem kommt es in Unternehmen immer wieder zu Unfällen: Nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ereigneten sich im Jahr 2010 hierzulande fast eine Million meldepflichtige Arbeitsunfälle. Unternehmer in Betrieben mi
Zahnstein - Wie kommt der “Stein” auf die Zähne? ...
Viele Menschen denken mit sich bildender Gänsehaut an das schrill quietschende Geräusch, wenn der Zahnarzt den Zahnstein mit seinen Instrumenten von den Zähnen kratzt. Trotz regelmäßiger Zahnhygiene hat sich wieder einmal Zahnstein an den Innenseiten der unteren Schneidezähne gebildet. Was
GrundlegendeÄnderung des Transplantationsgesetzes: DGfN begrüßt die geplante Entscheidungslösung ...
Gestern einigte sich eine Spitzenrunde von Bundesregierung, Koalition und Opposition auf eine grundlegende Änderung des Transplantationsgesetzes. Die bisher geltende Zustimmungslösung soll durch eine Entscheidungslösung ersetzt werden. Ein großer Schritt, doch da keine Entscheidungspflicht be
Online-Portal: Millionen Deutsche sollen Zahnaerzte bewerten ...
Hamburg / Wentorf, 2. März 2012 - Mehr Transparenz im Gesundheitswesen dank Online-Portal: Wie die Techniker Krankenkasse, AOK und Barmer GEK bekannt gaben, können die insgesamt 37 Millionen Versicherten der drei Krankenkassen ab sofort auch Zahnärzte im Internet bewerten. Bislang konnten bei dem




