E-Manufacturing für österreichische Betriebe:
EOS und Bibus erschließen Wachstumsmarkt
Fertigung im Wandel
"Immer mehr Klein- und Mittelbetriebe interessieren sich für die flexible und individualisierte Produktion per e-Manufacturing. Um dem speziellen Bedarf dieser Betriebe nach Funktionalität und Wirtschaftlichkeit gerecht zu werden, haben wir für dieses Kundensegment Anlagen wie die FORMIGA P 100 entwickelt“, so Peter Klink, Geschäftsführer Vertrieb bei EOS. „Mit Bibus Austria konnten wir jetzt einen exzellenten Vertriebspartner für Österreich gewinnen, der in diesem Markt großes Vertrauen genießt und die Bedürfnisse des produzierenden Mittelstands aus langjähriger Erfahrung kennt.“
Laser-Sintern ist ein generatives Schichtbauverfahren. Ohne Werkzeuge oder aufwändige Programmierung werden beliebige dreidimensionale Geometrien effizient und flexibel aus 3D-Daten erzeugt. So entstehen Produkte mit hoher Funktionalität und Belastbarkeit sowohl aus Kunststoff als auch aus Metall. Laser-Sintern ermöglicht ein Umdenken in der Produktentwicklung und bei Fertigungsprozessen. Neben Rapid Prototyping eignet sich das Verfahren zur Serienfertigung insbesondere für Branchen, in denen vorrangig individuell geformte Bauteile produziert werden. Damit können die Betriebe bei reduziertem Zeit- und Kostenaufwand flexibel auf Markt- und Kundenanforderungen reagieren.
Produktionsstandort Österreich stärken
"Der Standort Österreich wird sich künftig verstärkt durch rasche Produktentwicklung und individualisierte Produkte für zunehmend fragmentierte Märkte definieren. Mit den Laser-Sinter-Anlagen von EOS haben wir das richtige Verfahren für unsere Kernzielgruppe aus der produzierenden Industrie an der Hand, um diesem Wandel gerecht zu werden“, so Bernd C. Tröster, Geschäftsführer der Bibus Austria GmbH.
Auf der Vienna Tec in Wien (7. - 10. Oktober 2008) wird Bibus Austria mit zwei thematisch getrennten Ständen vertreten sein. Neben den Industriekomponenten und Baugruppen auf Stand Nr. C 0307 wird auf Stand Nr. B 0102 e-Manufacturing mit einer EOS FORMIGA P 100 präsentiert.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Über Bibus Austria
Bibus Austria, der österreichische Ableger der europaweit agierenden und im Schweizer Familienbesitz befindlichen Bibus-Gruppe, ist ein langjähriger Partner der österreichischen Industrie. Das Kerngeschäft von Bibus beruht auf der Entwicklung von Industriekomponenten für den Maschinen- und Fahrzeugbau. Das Produktportfolio erstreckt sich von Hydraulik und Pneumatik bis hin zu Antriebs-, Filter-, Pumpen- und Messtechnik. Neben einzelnen Komponenten stehen vorgefertigte Baugruppen und Hydraulikaggregate sowie individuell konfektionierte Komponenten im Fokus des Unternehmens. Das in St. Andrä / Wördern bei Klosterneuburg ansässige Unternehmen agiert im gesamten österreichischen Bundesgebiet. www.bibus.at
Über EOS
EOS wurde 1989 gegründet und ist heute Weltmarktführer im Bereich Laser-Sintern. Laser-Sintern ist die Schlüsseltechnologie für e-Manufacturing. Schnell, flexibel und kostengünstig entstehen Komponenten direkt aus elektronischen Daten. Das Verfahren beschleunigt die Produktentwicklung und modernisiert Produktionsprozesse. EOS hat sein Geschäftsjahr 2006/2007 mit einem Umsatz im Laser-Sintern von 59,7 Millionen Euro abgeschlossen. Das entspricht einer Steigerung von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 250 Mitarbeiter, davon über 200 an seinem Hauptsitz in Krailling bei München. www.eos.info
SCHWARTZ Public Relations
Isabel Radwan / Dieter Niewierra
Sendlinger Straße 42 A
D-80331 München
Tel.: +49 89 211871 39 / 37
Fax: +49 89 211871 50
Email: ir(at)schwartzpr.de / dn(at)schwartzpr.de
www.schwartzpr.de
SCHWARTZ Public Relations
Isabel Radwan / Dieter Niewierra
Sendlinger Straße 42 A
D-80331 München
Tel.: +49 89 211871 39 / 37
Fax: +49 89 211871 50
Email: ir(at)schwartzpr.de / dn(at)schwartzpr.de
www.schwartzpr.de
Datum: 16.09.2008 - 15:08 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 58880
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Isabel Radwan / Dieter Niewierra
Stadt:
München
Telefon: +49 (0) 89-211 871-39/-37
Kategorie:
Kunststoffverarbeitung
Meldungsart: Kooperation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 15.09.2008
Diese Pressemitteilung wurde bisher 861 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"E-Manufacturing für österreichische Betriebe:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
EOS GmbH Electro Optical Systems (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Krailling bei München, 19. Juni 2008: Der weltweite Dentalmarkt ist in Bewegung. Die Herstellung von Zahnersatz bleibt auch künftig ein Milliardengeschäft, aber es zeichnet sich eine neue Entwicklung ab, die massive Auswirkungen auf die gesamte Branche haben könnte: Die automatisierte Herstellun
Weitere Mitteilungen von EOS GmbH Electro Optical Systems
Transcat Kunststofftechnik bezieht neue Räume ...
Die Transcat Kunststofftechnik GmbH bezog im August diesen Jahres neue Räumlichkeiten in Karlsruhe. Die positive Geschäftsentwicklung der letzten Jahre hatte zu einem steten Personalanstieg geführt, der einen Umzug des Unternehmens erforderte. Ein weiterer Grund war der mangelnde Platz für das T
Mock- Up für Großprojekt in London geprüft ...
Am 08.08.2008 wurde das Mock up für unser Großprojekt „ The Walbrook„ auf Brandschutz, Festigkeit und Funktion geprüft und zur Produktion freigegeben.Die Lamellen umfassen eine Gesamtfläche von 12.400m².Fertigstellung des gesamten Objekts ist für Oktober 2009 in London geplant.
Neues aus der Kunststoffprüfung auf der Fakuma ...
Kompaktes Pendelschlagwerk für Charpy- und Schlagzuprüfungen Das ausgestellte Pendelschlagwerk HIT5P ist ein kompaktes 5 Joule ISO Gerät und komplettiert die bereits erfolgreich eingeführten Modelle mit 5,5 Joule, 25 Joule und 50 Joule. Das kleine Pendelschlagwerk ist für die Charpy- und Sch
Deutscher Hersteller Froli schützt sich vor Produktpiraterie ...
Bereits im Jahre 1962 meldete Heinrich Fromme, Firmengründer des ostwestfälischen Familienunternehmens Froli Kunststoffwerk erste Patente für seine Erfindung der T- und Z-Profile zur Herstellung von Kunststofffenstern an. Mittlerweile hat sich das Produktportfolio geändert, das Unternehmen expan




