Der Tagesspiegel: Verbraucherministerium bestätigt, dass japanische Lebensmittel nicht radioaktiv belastet sind
ID: 592898
Lebensmitteln aus Japan haben. Wie das Bundesverbraucherministerium
auf Anfrage des in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel"
(Montagausgabe, 12.3.2012) mitteilte, haben die Behörden so gut wie
keine erhöhte Strahlenbelastung bei importierten Lebensmitteln aus
Japan festgestellt. Seit der Reaktorkatastrophe vor einem Jahr seien
298 Proben von Lebensmitteln aus Japan und 61 Proben von Fisch aus
pazifischen Fanggebieten untersucht worden. Nur bei zwei
Lebensmittel-Proben hätten die Werte oberhalb der
Hintergrundbelastung gelegen, hieß es im Ministerium. Die Belastung
sei aber dennoch deutlich unterhalb des gültigen Grenzwerts
geblieben. Dennoch meiden deutsche Verbraucher Lebensmittel aus
Japan.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.03.2012 - 13:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 592898
Anzahl Zeichen: 1147
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 237 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Der Tagesspiegel: Verbraucherministerium bestätigt, dass japanische Lebensmittel nicht radioaktiv belastet sind"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Tagesspiegel (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Sportsoziologin Gabriele Sobiech sieht den Besuch von Kanzler Olaf Scholz (SPD) beim Frauen-EM-Finale in London als wichtige Unterstützung für das Bemühen um eine bessere Bezahlung im Frauenfußball. "Es ist ein sehr wichtiges Signal, dass der Kanzler beim Endspiel in Wembley auf der T
Tagesspiegel exklusiv: K.o.-Tropfen-Attacke auf Frauen bei SPD-Veranstaltung mit Kanzler Scholz ...
Bei einem Fest der SPD-Bundestagsfraktion sind mehrere Frauen Opfer einer Attacke mit sogenannten K.o.-Tropfen geworden. Das geht aus einem SPD-internen Chat vor, der dem "Tagesspiegel" vorliegt. "Es gibt mittlerweile acht Betroffene, einen durch Test bestätigten Fall und eine Anze
Lederer will Intendanz der Deutschen Staatsoper bis Ende 2022 klären ...
Berlin - Nach dem Willen von Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) soll die Nachfolge von Dietmar Schwarz als Intendant der Deutschen Staatsoper bis Ende des Jahres geklärt sein. "Das halte ich für realistisch", sagte Lederer im Interview mit dem "Tagesspiegel" (Sonntag
Weitere Mitteilungen von Der Tagesspiegel
OAG und Dohop verkünden Zusammenarbeit für die Bereitstellung von Flugverkehrsdaten ...
Führendes Reisetechnologieunternehmen macht durch die Wahl von OAG-Daten für den Betrieb seiner Flugsuchmaschine weiteren Schritt zur Verbesserung seines Kundenservices OAG [http://www.oag.com ], der globale, führende Anbieter v
Frühjahrsprognose von Roland Berger Strategy Consultants für die deutsche Wirtschaft: erneut optimistischer Ausblick ...
- Nach 2010 und 2011 sind in Deutschland auch 2012 bis zu 3 Prozent Wirtschaftswachstum möglich - EU kann 2012 insgesamt um 1 Prozent wachsen, die Weltwirtschaft um 3,5 bis 4 Prozent - Europa wird die Schuldenkrise lösen - Deutschland braucht eine Agenda 2020 Nachdem
Tradingcoach Patrick Hahn Aktien und Derivatenhändler Trading Coach, Börsenseminare und Börsencoaching ...
Sehr schnell enttäuscht sein und auf den Boden der Tatsachen fallen wird derjenige, der glaubt mit einer einfachen Strategie, die er sich selbst ausgedacht hat, langfristig an den internationalen Börsen Erfolg zu haben. Besuchen Sie ein Seminar von Patrick Hahn Aktien und Derivatehändler mit
Kölner Stadt-Anzeiger: Vorabmeldung Kölner Stadt-Anzeiger Bayer-Chef verärgert wegen Planungs-Unsicherheiten in Deutschland ...
Eine bessere Planungssicherheit bei Investitionen fordert der Vorstandschef des Leverkusener Pharma- und Chemiekonzerns Bayer, Marijn Dekkers. Zu der nach Bürgerprotesten immer noch nicht in Betrieb genommenen Kohlenmonoxid-Pipeline zwischen Dormagen und Uerdingen sagte Dekkers dem "Köl




