Kindergesundheitsstudie:
ID: 598213
Grundschüler wollen mehr Informationen
Foto: Fotolia (No. 4661)(firmenpresse) - sup.- Wer glaubt, Kinder interessieren sich nicht für das Thema Gesundheit, der irrt. Das zeigt die Kindergesundheitsstudie 2011/2012 des Deutschen Kinderschutzbundes in Zusammenarbeit mit dem Sozialforschungsinstitut Prokids, an der 4.691 Schüler im Alter von sieben bis neun Jahren teilgenommen haben. Kids sind wissbegierig, wenn es um ihre Gesundheit geht: 78 Prozent der Grundschüler bejahen, dass sie sich mehr Informationen über Gesundheitsförderung und Prävention wünschen. Und sogar 87 Prozent der Kinder ist bereits bewusst, dass ihre Gesundheit vom eigenen Verhalten abhängt.
Im Vordergrund wird hier vor allem die Nahrungsaufnahme gesehen. Auf die Frage "Was gehört für dich dazu, dass du dich gesund fühlst?" entfielen mit 62 Prozent die meisten Antworten in die Kategorie gesunde Ernährung. Weit weniger ist den Kindern hingegen bekannt, wie wichtig regelmäßige körperliche Aktivität (34 Prozent) und psychisches Wohlbefinden (14 Prozent) für eine gesunde Entwicklung sind. In diesen Bereichen besteht noch erheblicher Aufklärungsbedarf, nicht nur bei den Kids, sondern leider auch bei vielen Eltern. Gerade wenn es um Bewegung und Sport im Alltag geht, hapert es aber bei den meisten Grundschülern. Sie sitzen oft bedenkenlos stundenlang vor dem Computer oder dem Fernseher. Dass dieses Verhalten gesundheitsschädigend ist, muss viel mehr kommuniziert werden. Hier sind vor allem auch die Eltern gefordert, dem zunehmend passiven Freizeitverhalten ihres Nachwuchses entgegenzuwirken. Tipps und Anregungen, wie dies gelingen kann, gibt z. B. das vom Bundesministerium für Gesundheit ausgezeichnete Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
redaktion(at)supress-redaktion.de
0211/555548
http://www.supress-redaktion.de
Datum: 19.03.2012 - 10:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 598213
Anzahl Zeichen: 1727
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Ilona Kruchen
Stadt:
Düsseldorf
Telefon: 0211/555548
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Meldungsart:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 592 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kindergesundheitsstudie:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Supress (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
sup.- Für viele Menschen ist Gentechnik ein Reizwort. Vor allem mit der Biologie der Landwirtschaft identifiziert, wird sie von zwei Drittel der Deutschen abgelehnt. In der Medizin spielen dagegen gentechnische Methoden von der Diagnose über die Prävention bis zur Behandlung eine wichtige Rolle.
Irreführung statt Aufklärung ...
sup.- Foodwatch fordert einmal mehr die verpflichtende Kennzeichnung von Lebensmitteln mit dem Nutri-Score. In der aktuellen Kritik der Essens-Ideologen an der Ernährungsstrategie der Bundesregierung, die sie als wohlklingendes, aber folgenloses Papier der Ampel bezeichnen, wiederholen die Aktivist
Lebensmittel-Werbeverbote verfassungsrechtlich fraglich ...
sup.- Die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geplanten Werbeverbote stehen jetzt auch unter verfassungsrechtlichen Aspekten auf dem Prüfstand. Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages haben sich mit dem brisanten Thema beschäftigt. Die ideologisch getri
Weitere Mitteilungen von Supress
Falsche Intimhygiene: ...
sup.- Ein Thema, über das man selten öffentlich spricht, ist die Intimhygiene. Das Ergebnis: Viele Frauen leiden regelmäßig unter Scheideninfektionen, weil grundlegende Regeln einfach nicht bekannt sind. Wer weiß zum Beispiel schon, dass Seife alkalisch wirkt und den pH-Wert in der Scheide erhÃ
Bewegung schützt vor Bauchfett ...
sup.- Wer körperlich aktiv ist, hat unabhängig vom Körpergewicht einen geringeren Taillenumfang. Zu diesem Ergebnis kommt die EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition). An der Kohorten-Studie haben 84.511 Männer und 203.987 Frauen mit einer Beobachtungszeit von 5
Scheideninfektionen vorbeugen ...
sup.- Viele Frauen leiden mehrmals im Jahr unter Scheideninfektionen. Sie äußern sich durch unangenehmes Jucken und Brennen sowie veränderten Ausfluss. Solche Infektionen werden oft als peinlich empfunden, außerdem beeinträchtigen sie das Sexualleben. Auslöser für Scheideninfektionen ist ein
Behandlung von Lungenkrebs: ...
sup.- Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) ist in Deutschland die dritthäufigste Tumorerkrankung bei Männern (ca. 32.500 Erkrankungsfälle pro Jahr) wie auch bei Frauen (ca. 14.600 Erkrankungsfälle pro Jahr). Zu 85 Prozent gilt als Ursache für diese Erkrankung Nikotinkonsum. Unterschieden wird zwisch




