Auftaktkonferenz der German RETech Partnership in Berlin ? ParlaÂmenÂtaÂrische StaatsÂsekreÂtäÂrinÂnen Reiche (BMU) und Kopp (BMZ) begrüßen die Gründu
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Auftaktkonferenz der German RETech Partnership in Berlin ? ParlaÂmenÂtaÂrische StaatsÂsekreÂtäÂrinÂnen Reiche (BMU) und Kopp (BMZ) begrüßen die Gründung
Die German RETech PartnerÂship will die ExportÂchancen für HerÂsteller, Berater und DienstÂleister der EntÂsorÂgungsÂbranche verÂbessern. HauptÂziel des Vereins ist es, eine PlattÂform für deutsche UnterÂnehmen der KreisÂlaufÂwirtÂschaft, die auf ausÂlänÂdiÂschen Märkten exÂpanÂdieren wollen, darunter MaschinenÂbauer, EntÂsorger und Berater, aufÂzuÂbauen. Dem Verein geÂhören UnterÂnehmen und HochÂschulen, die ihr Know-how aus AusÂlandsÂproÂjekÂten einÂbringen wollen, an. Im Rahmen einer AufÂtaktÂkonÂfeÂrenz mit etwa 70 VerÂtreÂtern von interesÂsierten UnterÂnehmen und anderen Akteuren der KreisÂlaufÂwirtÂschaft stellte sich der neue Verein am 19. März 2012 im Presse- und InformaÂtionsÂamt der BunÂdesÂreÂgieÂrung in Berlin vor. Erläutert wurden zuÂkünfÂtige ArbeitsÂschwerÂpunkte und ProÂjekte sowie die VorÂteile einer MitÂgliedÂschaft bei German RETech PartnerÂship für UnterÂnehmen und uniÂverÂsiÂtäre EinÂrichtungen.
Vertreterinnen der BunÂdesÂreÂgieÂrung begrüßten die GrünÂdung der German RETech PartnerÂship ausÂdrückÂlich und kündigten ihre BereitÂschaft zur guten und konÂstrukÂtiven ZuÂsamÂmenÂarÂbeit mit dem Verein an. ParÂlaÂmenÂtaÂrische StaatsÂsekreÂtärin Reiche (BMU) hob in ihrer Rede hervor, dass die GrünÂdung Teil einer langÂfristig anÂgeÂlegÂten wirÂtschafts- wie umweltÂpolitischen Strategie der BunÂdesÂreÂgieÂrung sei: "Unsere Strategie setzt auf die FörÂdeÂrung des Exports von Know-how, Ideen und erfolgÂreich erprobte Lösungen in andere Länder und Märkte. Davon proÂfiÂtieÂren im Fall der KreisÂlaufÂwirtÂschaft Umwelt wie UnterÂnehmen in gleichem Maße". Reiche erinnerte daran, dass die vom UmweltÂminisÂteÂrium vor vier Jahren gegründete "Ressourcen- und EffizienzÂtechnik (RETech) -Initiative" die Basis für einen dauerÂhaften AusÂtausch zwischen UnterÂnehmen der KreisÂlaufÂwirtÂschaft und für den neuen Verein gelegt hat.
Auch die ParÂlaÂmenÂtaÂrische StaatsÂsekreÂtärin beim BunÂdesÂmiÂnisÂter für wirtÂschaftÂliche ZuÂsamÂmenÂarÂbeit und EntÂwickÂlung, Gudrun Kopp, setzt auf eine gute und fruchtÂbare KoÂopeÂraÂtion zwischen der German RETech PartnerÂship und dem BMZ ? gerade anÂgeÂsichts rasant steigender BeÂvölÂkeÂrungsÂzahlen in den EntwickÂlungs- und SchwellenÂländern: "In vielen Ländern stehen wir vor einer ganz grundÂsätzÂlichen AbfallÂproÂbleÂmaÂtik ? bevor wir dort überÂhaupt über Recycling sprechen können, geht es zu allererst darum, den Müll ordnungsÂgemäß zu entÂsorgen. Es fehlt die InfraÂstruktur, es fehlt die Logistik ? hier erhoffen wir uns entÂscheiÂdenÂde FortÂschritte, denn wilde MüllÂkippen bergen erÂhebÂliche Gefahren für Mensch und Umwelt."
So erstreckt sich der Bedarf für moderne EntÂsorÂgungsÂtechnik und InfraÂstruktur nicht nur auf die euroÂpäischen NachÂbarÂländer oder OECD-Länder, sondern zuÂnehÂmend auch auf Schwellen- und EntÂwickÂlungsÂländer. German RETech PartnerÂship soll zentraler AnÂsprechÂpartner, InformationsÂstelle und AnlaufÂpunkt für ins Ausland exÂpanÂdieÂrende deutsche UnterÂnehmen der KreisÂlaufÂwirtÂschaft ? insbesondere mittelÂständisch geprägter UnterÂnehmen ? werden. German RETech Partnership wird der maßÂgebliche Akteur sein, der die langÂfristige StraÂteÂgie unterÂstützt, "KreisÂlaufÂwirtÂschaft Made in Germany" in neue Märkte zu exportieren. Der neue Verein wird seinen MitÂglieÂdern eine umÂfassenÂde NetzÂwerkÂbildung erÂmögÂlichen und somit auch die Bildung von KonÂsortien erÂleichÂtern, die sich auf bestimmte Typen von AusÂschreibungen beÂwerÂben und somit KomplettÂlösungen anbieten können. German RETech PartnerÂship wird LänderÂforen etablieren, die gezielt Informationen über potenzielle ZielÂmärkte sammeln und KonÂtakte zu den Behörden und StakeÂholdern vor Ort knüpfen.
Das BMU und ebenso die beteiligten Ressorts BMZ und BMWi werden die German RETech PartnerÂship weiterhin über die MitÂgliedÂschaft im Beirat begleiten und unterÂstützen.
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Datum: 19.03.2012 - 15:45 Uhr
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