Nie wieder Streiten! BRIGITTE Dossier zur Partnerschaft. forsa-Umfrage zeigt: Wenn der Partner nicht zuhört, eskaliert der Streit, Frauen sind reizbarer als Männer, im Alter werden Paare gelassener
ID: 600050
Handel) mit einem Dossier zum Thema Partnerschaft. "Nie wieder
Streiten!" kann tatsächlich funktionieren. Dabei hilft das große
Anti-Streit-Poster, das der aktuellen BRIGITTE beiliegt. Deutschlands
führende Frauenzeitschrift hat drei Streitanlässe ausgewählt, um sie
jeweils in einem Schaubild abzubilden: Wer sagt was, wenn es um
Haushalt, Verwandtschaft und ums Zuhören geht, wie reagiert der
andere darauf, und was passiert dann? Und: Was könnte eigentlich
passieren, um den Streit nicht eskalieren zu lassen? An welchen
Stellen im Streit hätten Paare die Möglichkeit, vielleicht mal etwas
anderes zu sagen und auszubrechen aus den Zankmustern? Denn das
Schlimmste am Streiten sind die Wiederholungen: das Gefühl, in einer
Streitschleife festzusitzen, aus der man sich nicht mehr befreien
kann. Streit ist gut, aber nur dann, wenn sich in ihm etwas
entwickelt: ein Kompromiss oder mehr Verständnis füreinander. Das
gute Fazit des BRIGITTE Dossiers: Streiten kann man sozusagen lernen.
In diesem Zusammenhang wollte BRIGITTE wissen, was Frauen und
Männer beim Streiten mit dem Partner am meisten aufregt. Das Ergebnis
einer forsa-Umfrage im Auftrag von BRIGITTE zeigt: Wenn der Partner
beim Streiten nicht zuhört und auf Durchzug schaltet, fühlt sich der
andere erst richtig provoziert. Bei den Frauen gaben das 66 Prozent
an, bei den Männern 49 Prozent. Männer reagieren außerdem gereizt auf
einen giftigen Tonfall und wenn die Dame ihres Herzens ins Schreien
verfällt: mit 42 Prozent auf Platz zwei. Frauen nennen an zweiter
Stelle (60 Prozent), dass sie noch wütender werden, wenn ihr Partner
schweigt und sich dem Streit so entzieht. Das geben Männer erst an
dritter Stelle (37 Prozent) an, während Schreien und ein giftiger
Tonfall bei den Frauen auf Platz drei landet (52 Prozent). Dabei
reagieren Frauen weit emotionaler als Männer und lassen sich leichter
reizen. Sie erreichen bei allen abgefragten Situationen eine höhere
Zustimmung als Männer. Aber: Im Alter werden alle Streithähne
gelassener. Die 14- bis 29-Jährigen geben für alle Situationen weit
höhere Zustimmung als die über 50-Jährigen. So bringt das Phänomen
"Auf Durchzug schalten" bei den 14- bis 29-Jährigen 65 Prozent auf
die Palme, bei den über 50-Jährigen gibt das mit 53 Prozent nur noch
knapp über die Hälfte an.
Grundlage der repräsentativen Umfrage sind 652 Befragte mit
Partner, die forsa am 12. und 13. März 2012 im Auftrag von BRIGITTE
durchführte.
Über BRIGITTE:
BRIGITTE ist Marktführerin unter den klassischen
Frauenzeitschriften Deutschlands: Jede BRIGITTE wird durchschnittlich
von 2,9 Millionen Frauen gelesen (MA 2012 PM I). Damit liegt BRIGITTE
um ca. 780.000 Leserinnen vor dem folgenden Mitbewerber im Segment.
Nicht nur an der Reichweite, sondern auch an den Verkaufszahlen lässt
sich der Erfolg von BRIGITTE ablesen: Mit einer verkauften Auflage
von durchschnittlich 635.253 Ex. (IVW IV/2011) liegt BRIGITTE auch
hier an der Spitze der klassischen Frauenzeitschriften in
Deutschland. BRIGITTE-Leserinnen sind überdurchschnittlich gebildet,
meist berufstätig und verfügen über ein hohes Haushaltseinkommen (MA
2011/II). BRIGITTE erscheint 14-täglich mittwochs und kostet im
Handel 2,80 Euro.
Pressekontakt:
Sabine Grüngreiff
Leitung Kommunikation / PR BRIGITTE
Gruner + Jahr AG & Co KG
Tel: 040/3703-2468
E-Mail: gruengreiff.sabine@guj.de
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Datum: 21.03.2012 - 09:45 Uhr
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