Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zu Grass:
ID: 611505
jenem Maß an Unbedingtheit, die der Literatur vielleicht frommt, den
Literaten in der Politik aber schnell als unglückliche Figur
erscheinen lässt. Die deutsche Einheit mochte Grass nicht, weil er
die Teilung als gerechte Strafe für Ausschwitz hielt. Und nun ist
Israel der Weltkriegstreiber Nummer eins. Dass der Iran zur Atombombe
strebt - was natürlich unbewiesen bleibt, bis er sie hat - und der
Holocaust-Leugner Ahmadinedschad sich öffentlich in
Vernichtungsfantasien des jüdischen Staates ergeht, der bei einem
erfolgreichen Angriff tatsächlich vernichtet wäre, erscheint als
Nebensächlichkeit. Israel hat, weiß Gott, andere Kritiker und bessere
Gedichte verdient. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.04.2012 - 18:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 611505
Anzahl Zeichen: 937
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 269 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zu Grass:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu den Zugtransporten von KZ-Häftlingen auf der Bahnnebenstrecke Floß-Flossenbürg ...
Das Erbe Auch 66 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Flossenbürg ist längst nicht alles für die Nachwelt erfasst. An diesem "Ort der Schande", so der damalige Außenminister Steinmeier bei seinem Besuch 2007, wurde zwar der Toten gedacht, doch die geschichtliche Be
Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Günter Grass' Israel-Gedicht ...
Was da angeblich gesagt werden musste, wäre besser ungesagt geblieben. Politisch ist es Unfug. Das Urteil über die literarische Qualität überlassen wir der Literaturkritik. Aber erklären kann wohl nur die Psychologie, warum ein alter Mann glaubt, "mit letzter Tinte" ein
WAZ: SPD-Chef Sigmar Gabriel fordert gezielte Entlastung für Pendler mit kleineren Einkommen ...
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat in der Benzinpreis-Debatte eine gezielte Entlastung für Pendler mit kleineren Einkommen gefordert und zugleich ein härteres Durchgreifen gegen die Mineralölkonzerne verlangt. "Die Pendlerpauschale muss endlich sozialer werden", sagte Gabriel den Zeitun
Der Tagesspiegel: CDU-Europapolitiker Brok kritisiert Friedrich im Streit um Grenzkontrollen ...
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament, Elmar Brok (CDU), hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) im Streit um das Schengen-Abkommen kritisiert. "Es kann nicht sein, dass wir eine europäische Freiheit aufgeben", sagte Brok dem "Tagesspi




