Auf der Suche nach dem Glück am Fuschlsee im Salzkammergut
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Das Salzkammergut erstreckt sich über Teile Oberösterreichs, Salzburgs und der Steiermark. In dieser einzigartigen Landschaft liegen 76 Seen und über 200 Glücksplätze – Orte, welche die Menschen seit Generationen wegen ihrer landschaftlichen Schönheit, ihrer geschichtlichen Bedeutung oder der Legenden und Wunder aufsuchen, die sie umranken.
Hafenfest(firmenpresse) - Das Salzkammergut erstreckt sich über Teile Oberösterreichs, Salzburgs und der Steiermark. In dieser einzigartigen Landschaft liegen 76 Seen und über 200 Glücksplätze – Orte, welche die Menschen seit Generationen wegen ihrer landschaftlichen Schönheit, ihrer geschichtlichen Bedeutung oder der Legenden und Wunder aufsuchen, die sie umranken. Wie eh und je halten Menschen aus dem Salzkammergut an „ihren“ Glücksplätzen inne und schalten ab, holen sich neue Lebensenergie, positive Gedanken und Ausgeglichenheit. 200 Stellen wurden von Heimatforschern, Einheimischen und Geomanten aufgeschrieben und als „Salzkammergut-Glücksplatz“ ausgewiesen. Dadurch können alle Gäste auf ihre persönliche Glückssuche im Salzkammergut gehen. Im neuen Wanderführer „Wandern ins Glück“ vom Verlag Schubert & Franzke sind alle Glücksplätze aufgelistet und 20 der schönsten detailliert beschrieben. Auf 120 Seiten können Interessierte sich darin Anregungen für das persönliche Glückserlebnis holen. Ein wertvoller Wegbegleiter ist auch der Wanderatlas „Salzkammergut, Energie für mich“ mit ausführlichem Kartenmaterial zu allen Glücksplätzen.
Die zehn Ferienregionen des Salzkammerguts
Ausseerland-Salzkammergut – Wolfgangsee – Dachstein-Salzkammergut – Traunsee-Salzkammergut – Attersee-Salzkammergut – Bad Ischl – MondSeeLand-Mondsee/Irrsee – Fuschlsee – Attergau – Ferienregion Grünau im Almtal
Anreise
Auto (D): Autobahn A8 Richtung Salzburg – A1 Richtung Wien – Abfahrt Regau – B145 Bad Ischl
Bahn: Bahnhöfe Attnang-Puchheim – Bad Ischl – Linz – Salzburg (End-Bahnhof für alle ICE-, EC- und IC-Züge auf der Bahnstrecke München–Salzburg)
Flugzeug: Salzburg, Linz/Hörsching – TUIfly-Direktflüge nach Salzburg von Hannover – Köln/Bonn – Stuttgart – Hamburg – Berlin/Tegel
Zwölf Glücksplätze in der Fuschlseeregion
Zwölf von 200 Glücksplätzen liegen in der Region Fuschlsee ganz im Westen des Salzkammerguts und nahe der Mozartstadt Salzburg. Zu den jüngsten „Zugängen“ bei den Glücksplätzen am Fuschlsee zählt das Rauchhaus Mühlgrub in Hof bei Salzburg. Dieses Freilichtmuseum ist in einem über 500 Jahre alten Einhof untergebracht der inmitten einer alten Obststreuwiese liegt. Ebenso neu auf der Glücksplatzliste ist die Mayerlehenhütte auf der Gruberalm in Hintersee, die wegen ihres legendären Kaiserschmarrens schon vom „Namenspatron“ der Mehlspeise – Kaiser Franz Josef – regelmäßig besucht wurde. Die Rumingmühle in Fuschl am See bereichert als dritter neuer „Glücksbringer“ die Fuschlseeregion. Seit die Mühle von 1872 vor knapp 25 Jahren „wiederbelebt“ wurde, klappert sie jeden Sommer einmal pro Woche und steht Besuchern offen. Ab dem „Brotback-Saisonstart“ (11.05.12) mit Musik und Tanz können Gäste jeden Dienstag und Freitag bis September mit den Fuschler Frauen nach alter Tradition Brot und Pofesen backen. Außerdem gibt es rings um die Rumingmühle einen Zwergerlweg, eine Kneippanlage und einen Kräutergarten von Hermi Wesenauer zu erforschen. Auf allen drei Glücksplätzen steht ein Schnitzbaum, auf dem sich die Besucher mit einem Glücksmesser wie in alten Zeiten verewigen können.
Fuschlseeregion-Glücksplätze
Naturdenkmal Plötz/Ebenau, Pertill-Mühle/Ebenau, 1.000-jährige Dorflinde/Faistenau, Bärenhöhle/Faistenau, Kreuzfichte/Faistenau, Nockstein/Koppl, Ruine Wartenfels/Thalgau, Rumingmühle/Fuschl am See, Gruberalm Mayerlehenhütte/Hintersee, Linde/Hintersee, Rauchhaus Mühlgrub/Hof bei Salzburg, Kolomanskirche/Thalgau
Durch das Dorf der alten Mühlen – Ebenau bis zum Wasserfall
Sieben alte Mühlen entdecken Glücksplatzwanderer in Ebenau in der Fuschlseeregion. Allein in der Plötz stehen fünf Mühlen aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die teilweise bis in die 60er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts noch in Betrieb waren. Die Eder-, die Pertiller-, die Schindlau-, die Hofbauer- und die Schroffenaumühle füllten den Wald mit dem Klang ihrer klackernden Mühlräder, wenn sie Roggen, Weizen, Gerste, Mais oder Hafer mahlten. Wer seine Wanderung in Ebenau beginnt, kommt im Ort an der Waschlmühle vorbei, in der es gegen Voranmeldung Mühlenvorführungen gibt. Die Pertillmühle mit ihren beiden getrennten Mahlwerken wurde im 17. Jahrhundert erbaut und war bis 1967 in Betrieb. Wieder komplett instand gesetzt, zählt sie heute zu den Glücksplätzen in der Fuschlseeregion. Der Mühlenwanderweg führt weiter den Rettenbach entlang in die Plötz. Es geht vorbei an idyllischen Bachbecken, die zum Füße kühlen einladen, bis zum beliebten Wasserfall, dem „Naturdenkmal Plötz“: Dort stürzt der Rettenbach über eine moosige Felskante die ausgewaschene Waldschlucht herunter. Oberhalb, genau dort, wo der Bach in die Tiefe springt, steht die Schroffenaumühle aus dem 16. Jahrhundert.
Sagenhafte Naturplätze in Hintersee und am Fuschlsee
Die Fuschlseeregion ist besonders reich an Naturerlebnisplätzen: Dazu zählen die tausendjährige Dorflinde von Faistenau und die über hundertjährige Linde in Hintersee. Letztere wurde 1908 zum 60-jährigen Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Joseph I. gepflanzt. Die tausendjährige Linde von Faistenau gilt als Symbol für eheliche Liebe, Güte, Gastfreundschaft und Bescheidenheit. In Faistenau gibt es außerdem eine Kreuzfichte, auf welcher Totenbretter hängen, die an den letzten Weg vieler verstorbener Bauern und Anrainer erinnern. Die Faistenauer Bärenhöhle nahe dem Lidaunberg-Gipfelkreuz soll einst einen Einsiedler, zwei Bären und einen Goldschatz beherbergt haben. Heute erinnert außerdem ein Wanderweg an den letzten Salzburger Bären, der bis 1838 in Faistenau gelebt hat. In Koppl schätzen Einheimische und Gäste den Glücksplatz am 1.042 Meter hohen Nockstein wegen des traumhaften Ausblicks zur Festspielstadt Salzburg. Am Thalgauer Kolomansberg steht die Kolomanskirche, die älteste Holzkirche Österreichs und ein altes Volksheiligtum. Dort entsprang einst das Kolomansbründl, das zur Heilung bei Augen- und Fußleiden aufgesucht wurde. Auf einem Fels am Fuße des Schobers liegt die Burgruine Wartenfels aus dem 13. Jahrhundert, ein sehenswerter Kultur- und Sakralplatz. Im wildromantischen Forsthaus Wartenfels am Wegesrand lässt es sich urig einkehren. Alle zwölf Glücksplätze der Fuschlseeregion sind in der Faltbroschüre der Tourismusverbände nachzulesen. Alle 200 Glücksplätze des Salzkammerguts finden Interessierte im neuen Wanderführer „Wandern ins Glück“ sowie im Wanderatlas „Salzkammergut, Energie für mich“ von Schubert & Franzke.
Package Glücksgefühle in der Fuschlseeregion
Leistungen: 2 Ü./F im ***Hotel, 1 x Abendessen im Hotel, 1 x 3-Gänge-Romantikdinner im Forsthaus Wartenfels mit Fondue, 1 x Schnitzmesser um sich in den Schnitzbäumen der Region zu verewigen, 1 x Folder zu den Glücksplätzen in der Urlaubsregion Fuschlsee, 1 x Hollereinreibe für müde Beine, 1 x Leihruderboot – Preis p. P.: ab 139 Euro im DZ
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Datum: 05.04.2012 - 11:40 Uhr
Sprache: Deutsch
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Freigabedatum: 05.04.2012
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