Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Steuerabkommen mit der Schweiz:

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Steuerabkommen mit der Schweiz:

ID: 612517
(ots) - Viel mehr ist nicht drin - bei allem Verständnis
für die Kritik. Es gibt eine Kluft zwischen Wünschenswertem und
Realistischem. Mag sein, dass Wolfgang Schäuble mit Blick auf die
Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat Grüne und Sozialdemokraten von
Anfang an in die Gespräche hätte einbinden müssen. Doch jetzt ist es
höchste Zeit, dass der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel einlenkt.
Wahlkampf ist nicht alles. Und eine weitere Blockade könnte das
Steuerabkommen für alle Zeiten zunichtemachen



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Berliner Zeitung: Kommentar zum Rücktritt Umberto Bossis WAZ: Streit um Steuer-CD mit der Schweiz weitet sich aus
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.04.2012 - 22:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 612517
Anzahl Zeichen: 716

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Außenhandel



Diese Pressemitteilung wurde bisher 285 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Steuerabkommen mit der Schweiz:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po

Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei

Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Berliner Zeitung: Kommentar zum Rücktritt Umberto Bossis ...
Dass Bossi unter der Wucht eines gigantischen Korruptionsskandals zurücktreten muss, hat eine unausweichliche Entwicklung lediglich beschleunigt. Italien steckt seit dem Sturz von Silvio Berlusconi in einem Transformationsprozess mit offenem Ausgang. Auch Bossi hinterlässt einen Trümmerhaufen:

"Opposition muss zur Vernunft zurückfinden!", erklärt der Präsident des Wirtschaftsrates der CDU anlässlich der heute vereinbarten Unterzeichnung des Steuerabkommens mit der Schweiz ...
Anlässlich der für heute in Bern vereinbarten Unterzeichnung der Vertragsergänzung zum Steuerabkommen mit der Schweiz, erklärt der Präsident des Wirtschaftsrats der CDU Kurt Lauk: "Opposition muss zur Vernunft zurückfinden!" "Während die Sozialdemokraten sich noch über e

Deutsche Firma maßgeblich an Bau der umstrittenen Iran-Pakistan-Pipeline beteiligt - Verstoß gegen Iran-Sanktionen fraglich ...
Für Pakistan ist sie die größte Hoffnung angesichts wachsender Energieknappheit, für den Westen ein Alptraum: die Gas-Pipeline, die Pakistan gemeinsam mit dem Iran bis Ende 2014 fertigstellen möchte. Ausgerechnet eine deutsche Firma spielt dabei eine maßgebliche Rolle: Die unter anderem in

FT: Der selbstgefällige Mahner ...
Zu Günter Grass' umstrittenem Gedicht "Was gesagt werden muss" titelt Günter Grass seinen Text, den er als Gedicht verstanden wissen will. Das doch eigentlich sehr prosaische Stück löst keine Debatte über moderne Lyrik aus, sondern über die Gesinnung ihres Verfassers.


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z