Mediation für friedfertige Konfliktlösungen
Jetztüber das Fernstudium Mediation - integrierte Mediation informieren

(PresseBox) - Wer sich per Fernstudium zum Mediator weiterqulifizieren möchte, kann sich am Samstag, den 21. April ausführlich informieren. Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) lädt die zu einer Informationsveranstaltung zum Fernstudium Mediation - integrierte Mediation ein. Studiengangsleiter und ehemaliger Familienrichter Arthur Trossen stellt das berufsbegleitende Weiterbildungsangebot anschaulich vor und beantwortet individuelle Fragen. Alle Interessenten sind um 13:00 Uhr an der FH Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1, Raum A 016 in 56075 Koblenz herzlich willkommen.
"Ich war Führungskraft und hatte beruflichen Stress. Die Richterin vor dem Arbeitsgericht empfahl eine Mediation. Ich staunte wie der Mediator uns Streitende auseinander und sachlich hielt. In nur zwei Sitzungen entwarf er eine einvernehmliche Mediationsvereinbarung, die für mich den ersten Schritt in eine neue Zukunft bedeutete", erzählt Susanne Elnain-Weiser über ihre erste Begegnung mit Mediation. "Die Anwendung dieser Methode, der Mediation hatte mich fasziniert und das wollte ich auch lernen und anwenden", so Elnain-Weiser weiter über ihre Motivation das Fernstudium Mediation - integrierte Mediation aufzunehmen. "Zunächst kam ein riesiger Ordner an. Prinzipien, Phasen, loopen, window 1,... mir "flogen" die Begriffe um die Ohren, nur noch zu toppen von Studiengangsleiter Arthur Trossen, der dann in einer Präsenz von uns forderte: "Wenn ich nachts mit dem Handy anrufe, müssen sie mir die Phasen der Mediation im Schlaf nennen können...!" Der Anfang war nicht leicht, doch von Präsenz zu Präsenz, wurde das Thema immer klarer. Unmerklich setzte Trossen Umdenk- und Lernprozesse in Gang. Bei der letzten Präsenz hatte ich die Gelegenheit, einen nachgestellten Konflikt in einer behördlichen Einheit zu mediieren. Neben dem Erleben der Situation, konnte ich jetzt auch erkennen, warum es zu meinem Berufsstress gekommen war. Ich finde es schade, dass dieses Studium schon wieder vorbei ist, freue mich aber gleichzeitig Mediation jetzt anwenden zu können. Ich werde mich dafür einsetzen, dass mit Mediation eine andere Konfliktkultur gefördert wird", zieht Elnain-Weiser ihr Fazit.
Zufriedene Absolventen und steigende Bewerberzahlen sind die beste Referenz für das Fernstudienangebot, das die die ZFH seit vielen Jahren erfolgreich anbietet. Angesprochen sind sowohl Juristen als auch Berufsgruppen wie Berater, Coaches, Psychologen oder Sozialarbeiter. Ebenso richtet sich das Weiterbildungsangebot an Wirtschaftswissenschaftler, die in Unternehmen beispielsweise Meinungsverschiedenheiten mit Geschäftspartnern außergerichtlich klären möchten.
Die Weiterbildung kann je nach Bedarf als ein- oder zweisemestriges Studium belegt werden. Während im ersten Semester die Grundlagen und Fertigkeiten der Mediation praxisnah vermittelt werden, steht im zweiten Semester die fallbezogene Vertiefung und Anwendung im Mittelpunkt. Bedarfsgerecht werden dabei Anwendungsbeispiele aus dem Familien-, Arbeits- und Zivilrecht bis hin zu Konfliktfällen aus der betrieblichen und politischen Praxis bearbeitet. Die Absolventen erhalten ein Hochschulzertifikat der Hochschule Darmstadt mit dem Titel Mediator* nach einem Semester bzw. Mediator** nach zwei Semestern.
Interessenten können sich vom 01. Mai bis 15. Juli für das kommende Wintersemester 2012/13 bei der ZFH anmelden. Weitere Informationen unter: www.zfh.de sowie unter www.in-mediation.eu
Die ZFH - Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen ist der bundesweit größte Anbieter von Fernstudiengängen an Fachhochschulen mit akademischem Abschluss. Sie ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland mit Sitz in Koblenz und kooperiert mit den 13 Fachhochschulen der drei Bundesländer und länderübergreifend mit weiteren Fachhochschulen in Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Der ZFH-Fernstudienverbund besteht seit 13 Jahren - das Repertoire umfasst über 40 Fernstudienangebote betriebswirtschaftlicher, technischer und sozialwissenschaftlicher Fachrichtungen. Alle ZFH-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bacheloroder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen AQAS, ZEvA, AQUIN bzw. AHPGS zertifiziert und somit international anerkannt. Das erfahrene Team der ZFH fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung sowie bei der Durchführung ihrer Fernstudiengänge. Derzeit sind über 3200 Fernstudierende bei der ZFH eingeschrieben. Für die Zukunft verfolgt die ZFH eine konsequente Wachstumsstrategie mit dem Ziel, dem von Wirtschaft und Politik geforderten Ausbau sowie der Weiterentwicklung von Aus-, Fort- und Weiterbildung gerecht zu werden.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die ZFH - Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen ist der bundesweit größte Anbieter von Fernstudiengängen an Fachhochschulen mit akademischem Abschluss. Sie ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland mit Sitz in Koblenz und kooperiert mit den 13 Fachhochschulen der drei Bundesländer und länderübergreifend mit weiteren Fachhochschulen in Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Der ZFH-Fernstudienverbund besteht seit 13 Jahren - das Repertoire umfasst über 40 Fernstudienangebote betriebswirtschaftlicher, technischer und sozialwissenschaftlicher Fachrichtungen. Alle ZFH-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bacheloroder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen AQAS, ZEvA, AQUIN bzw. AHPGS zertifiziert und somit international anerkannt. Das erfahrene Team der ZFH fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung sowie bei der Durchführung ihrer Fernstudiengänge. Derzeit sind über 3200 Fernstudierende bei der ZFH eingeschrieben. Für die Zukunft verfolgt die ZFH eine konsequente Wachstumsstrategie mit dem Ziel, dem von Wirtschaft und Politik geforderten Ausbau sowie der Weiterentwicklung von Aus-, Fort- und Weiterbildung gerecht zu werden.
Datum: 11.04.2012 - 12:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 614158
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Koblenz
Kategorie:
Bildung & Beruf
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