NRZ: Der gerettete Samstag - Kommentar von Peter Toussaint
ID: 618537
Sportschau bleibt, der Samstag ist gerettet. Und wie es gestern hieß,
mussten ARD und ZDF gar nicht mal viel tiefer in die
Gebührenschatulle greifen. Ein paar Milliönchen zusätzlich für die
Liga bedeuten ein paar Wiederholungen mehr an anderen
Programmplätzen. Das sollte uns der Fußballspaß wert sein. Die
horrenden Summen für die Übertragungsrechte lassen sich auch für
private Sender kaum durch Werbung wieder hereinholen. Und schon gar
nicht durch zusätzliche Kunden für Bezahlsender. Es ist schon
abenteuerlich, wie Sky mit Millionen um sich wirft. Die Zahl der
Sportfans, die sich das teure Abo leisten, müsste explodieren, damit
die Rechnung aufgeht. Das kann nicht funktionieren, solange ARD und
ZDF uns mit guten Angeboten versorgen. Und deren Gebühren müssen wir
ja sowieso zahlen. Weil Sky so viel spendiert, kommen die
öffentlich-rechtlichen Sender glimpflich davon. Uns "Sportschau"-Fans
ist's recht. Darüber, dass die Vereine ihre Jungstars jetzt mit noch
mehr Millionen zuschütten werden, dürfen wir uns trotzdem wundern.
Pressekontakt:
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Redaktion
Telefon: 0201/8042616
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.04.2012 - 20:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 618537
Anzahl Zeichen: 1354
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 381 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NRZ: Der gerettete Samstag - Kommentar von Peter Toussaint"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Ermittlungsverfahren gegen Polizisten wegen mutmaßlich unzulässiger Gewaltausübung in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Das geht aus einer Antwort des NRW-Justizministeriums auf eine Anfrage der Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung (NRZ, Freitagsausgabe und o
Seine Mission heißt: Ausgleich / NRZ-Kommentar von Jan Jessen zur Wahl des New Yorker Bürgermeisters ...
Ein erst 34-jähriger in Uganda geborener Sohn indischer Eltern wird in den kommenden Jahren als Bürgermeister die Geschicke der Metropole New York leiten. Zohran Mamdani, Muslim und erst seit sieben Jahren US-Bürger, hat eine Aufsteigergeschichte geschrieben, wie sie wohl nur in den USA möglich
NRZ: Zahl der freiwilligen Ausreisen von Asylbewerbern aus NRW ist deutlich gestiegen ...
Die Zahl der freiwilligen Rückkehrer aus Nordrhein-Westfalen ist in diesem Jahr deutlich gestiegen. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ) hervor. Zwischen Januar und Oktober 2025 haben 2.122 Asylbewerberinnen und Asylbewerber das Land fr
Weitere Mitteilungen von Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
NRZ: Richtungswechsel gen Westen - Kommentar von Lothar Petzold ...
Die Städte und Gemeinden in NRW stehen mit dem Rücken zur Wand. Gebeutelt vom immer noch nicht überwundenen Strukturwandel, von hohen Arbeitslosenzahlen und einer immer älter werdenden Bevölkerung. Nur acht von 400 Kommunen haben einen ausgeglichenen Haushalt. Alle anderen stecken in den ro
Rheinische Post: Röttgens Team ...
Mit seinem "Schattenkabinett" kann sich CDU-Landeschef Norbert Röttgen sehen lassen. Bei der Bildung des elfköpfigen Kernteams hat er eine alles in allem ebenso solide wie vielversprechende Auswahl getroffen, die keinen Vergleich mit der Mannschaft von Hannelore Kraft zu scheuen brau
RNZ: Abrüsten - Kommentar zu Militärausgaben ...
Von Christian Altmeier Die Nachricht ist zunächst einmal positiv: Erstmals seit zehn Jahren sind die weltweiten Militärausgaben kaum gestiegen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Welt nun friedlicher geworden wäre. Denn die Statistik ist lediglich das Ergebnis von zwei gegenläufigen
RNZ: Geldsegen - Kommentar zu den Bundesliga-TV-Rechten ...
"Fällt Sky eines Tages aus - wie schon einmal unter dem Namen Premiere - würde aus dem Geldsegen ein finanzielles Loch. Vorerst können sich die Vereine über ein kräftiges Plus freuen. Die Lücke zu den astronomischen Summen in England verringert sich. Das dortige Beispiel mahnt aber zur




