Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Vorstoß von Kauder
ID: 622786
Abweichlern den Schneid abzukaufen, scheint ihm jedes Mittel recht:
erst waren es Drohungen, nun ist es Geld. Doch seine Rechnung ist
kühn: Zwar dürfte so manche widerspenstige Familienpolitikerin nun
ins Grübeln geraten, weil die stärkere Anerkennung von
Kindererziehungszeiten bei der Rente das ist, was die Abweichlern als
Alternative fordern. Im Gegenzug handelt sich Kauder aber Ärger mit
den Wirtschafts- und Finanzpolitikern seiner Fraktion ein. Es soll in
der Union ja noch Leute geben, die rechnen können und die an künftige
Generationen denken.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.04.2012 - 20:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 622786
Anzahl Zeichen: 835
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 207 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Vorstoß von Kauder"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Rheinische Post: Alter und Beruf ...
Der Rechtsanwalt, der beim BGH in Karlsruhe für seinen Mandanten eine Grundsatz-Entscheidung gegen altersbedingte Diskriminierung im Berufsleben erstritten hat, lag mit seiner Einschätzung richtig: Der Bundesgerichtshof, so der Advokat, werde nicht von der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerich
Rheinische Post: Holland schert aus ...
Rechtspopulist Geert Wilders stürzt Hollands Minderheitsregierung im Streit um die Sparpolitik zur Überwindung der Schuldenkrise. Das ist eine schlechte Nachricht - für die Niederlande, Deutschland und den Rest Europas. Denn vorgezogene Neuwahlen werden das kränkelnde Polderland politisch fü
Rheinische Post: Anerkennung der Erziehungsarbeit ...
Die Union erweckt den Eindruck, als könne der Staat in den nächsten Jahren Milliarden zusätzlich für Sozialleistungen ausgeben: Mütter-Rente, Zuschuss-Rente, Betreuungsgeld. Das ist aber nicht der Fall. Im Gegenteil: Die grundgesetzlich verankerte Schuldenbremse gilt und muss eingehalten w
Neue Westfälische (Bielefeld): Präsidentschaftswahlen in Frankreich Königsmacherin Le Pen PETER HEUSCH, PARIS ...
Sie hatte einen "Elektroschock" versprochen, tatsächlich sorgte Marine Le Pen für ein mittleres Erdbeben. 18 Prozent der Stimmen konnte die Chefin des rechtsextremen Front National (FN) in der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl auf sich vereinen. Das bedeutete den




