Mehrwegdesaster: Getränkewirtschaft erzürnt über Dosenpfandbilanz des Umweltministeriums
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„Dazu kommt, dass das einheitliche nationale Pfandrücknahmesystem für Einwegverpackungen über erst seit Anfang Mai 2006 läuft. Die vorliegenden Daten des BMU bilden also gerade einmal ein gutes halbes Jahr der einheitlichen Einwegrücknahme ab. Inzwischen sind jedoch zweieinhalb Jahre vergangen, und die uns vorliegenden Daten der Gesellschaft für Konsumgüterforschung (GfK) weisen klar darauf hin, das ein weiteres Absinken der Mehrwegquote sich auch bei den offiziellen Berechnungen des Ministeriums niederschlagen wird“, so Beerens gegenüber NeueNachricht. Die wafg geht davon aus, dass die einfachere, einheitlich geregelte Einwegrücknahme den weiteren Absturz der Mehrwegquote seit 2006 noch einmal beschleunigt hat. Damit sei das angestrebte Ziel der Stabilisierung der Mehrwegquote in weite Ferne gerückt.
Siehe auch den Beitrag „Umweltministerium trinkt sich die Mehrwegzahlen schön“ http://www.ne-na.de/A556D3/NENA/NENA_NEU.nsf/0/8656A8128F477A86C12574F200541E5C?OpenDocument
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Datum: 31.10.2008 - 12:40 Uhr
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