Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Machtwechsel in Frankreich

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Machtwechsel in Frankreich

ID: 632020
(ots) - Es ist ein grandioser Sieg des Sozialisten,
Frankreich steht mit François Hollande vor einer neuen Ära. Dass
Sarkozy gehen muss, ist ein Verlust für die Kanzlerin, für
Deutschland, für Europa. Der deutsch-französische Schulterschluss hat
die EU in stabiler Lage gehalten, hat die Voraussetzungen für die
Euro-Rettung geschaffen. Hollande will ein "normaler Präsident" sein
- das klingt nach kluger Bescheidenheit, aber was das für Europa
heißt, steht in den Sternen. Seine Forderung, den Fiskalpakt
zumindest um Wachstumsimpulse zu ergänzen, war gewiss ein gelungener
Schachzug im Wahlkampf. Nur: Welches Land in Europa kann sich ein
staatsfinanziertes Wachstum noch leisten? Sicher ist: Kein Land wird
sich von den Märkten abkoppeln können. Es droht ein böses Erwachen.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Märkische Oderzeitung: zur Präsidentschaftswahl in Frankreich EMI:Überraschendes Minus - Wirtschaft vor Lackmustest?
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.05.2012 - 22:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 632020
Anzahl Zeichen: 1031

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Außenhandel



Diese Pressemitteilung wurde bisher 236 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Machtwechsel in Frankreich"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po

Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei

Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Märkische Oderzeitung: zur Präsidentschaftswahl in Frankreich ...
Bei Mitterrand dauerte es zwei Jahre, bis er das Ruder herumwerfen musste. Man darf gespannt sein, wie Hollande den Spagat zwischen Erwartungen und realen Möglichkeiten hinbekommt. Klugerweise hat er sein Programm unter Finanzierungsvorbehalt gestellt und auch das Bekenntnis zur Haushaltskonsoli

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Sarkozy: ...
In Frankreich sagt man »Au revoir« zu jemandem, den man wiedersehen will. Die meisten Bürger aber freuen sich, dass sie Nicolas Sarkozy los sind. Das letztlich deutliche Stimmergebnis für Francois Hollande ist vor allem ein Votum gegen seinen Vorgänger. Dessen Showpolitik und Anbiederei an j

Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zu Frankreich/Wahl von Stefan Stark ...
Adieu Nicolas Sarkozy - auf Wiedersehen, Merkozy: Die Franzosen stimmten gestern mit ihren Wahlkreuzchen gleich zweimal ab: Sie haben nämlich nicht nur ihren Präsidenten abgewählt, sondern auch dem Euro-Rettungstandem zwischen Paris und Berlin die rote Karte gezeigt - möglicherweise mit spü

Das Erste, Montag, 7. Mai 2012, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
7.05 Uhr, Rainer Brüderle, Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, Thema: Wahlen 8.05 Uhr, Andrea Nahles, Generalsekretärin der SPD, Thema: Wahlen Pressekontakt: WDR Presse und Information, Kristina Bausch, Tel. 0221-220-7121 Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 - 20 65 62


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z