beroNet kündigt die neue Interfacekarten-Generation BEROFIX an
professionell und leistungsfähig
Mit der „berofix“ Karte ist ein entscheidender Schritt in die Weiterentwicklung von VoIP Interfacekarten gelungen. Die „berofix“ Karte benötigt nun keinen speziellen Treiber mehr und kann daher auf fast jedem Betriebssystem zum Einsatz kommen. Die Schnittstelle zum PBX-System ist das standardisierte Session-Initiation-Protocol (SIP), daher kann die Karte auch mit anderen SIP basierten PBX- oder Gateway-Systemen zusammenarbeiten als nur mit Asterisk®.
„berofix“ ist ein modulares System, das sich aus Basisboard und Schnittstellenmodulen zusammensetzt. Ein Basisboard kann bis zu zwei Module aufnehmen. Das Basisboard wird in drei verschiedenen Kanaldichten (4 bis 64 complex channels) als PCI wie auch als PCIe (PCI express) Variante angeboten. Welche Kanaldichte zur Anwendung kommt, hängt ganz von der geplanten Kombination der Module auf einem Basisboard ab.
Von den Schnittstellenmodulen wird es im ersten Schritt zwei verschiedene Typen geben, die beliebig auf einer Karte gemischt werden können - das BF4S0-Modul und das BF1E1-Modul. Ein weiteres Modul für die GSM-Unterstützung (2 Kanäle pro Modul) ist in Planung. Die ISDN-Module sind mit dem bewährten CologneChip ISDN-Chipsätzen ausgestattet und unterstützen daher auch den NT- und TE-Modus. Neu ist die physikalische Umschaltung von TE/NT sowie der Abschlusswiderstände per Software, die das lästige Ausbauen der Karte sowie das manuelle „Jumpern“ nun nicht mehr erforderlich macht.
Der Grund für die Betriebsystem-Unabhängigkeit ist das besondere Design des Basisboards. Dieses wird als herkömmliche Netzwerkkarte in dem jeweiligen Betriebsystem erkannt und jede Kommunikation von und zu der Karte findet über das Internet Protocol (IP) statt. Dies ermöglicht der Treiber eines bekannten Netzwerkchipsatzes, welcher in nahezu jedem relevanten Betriebsystem verfügbar ist. Daher erübrigt sich das Herumschlagen mit propietären Treibern für die Schnittstellenkarte wie man es bisher in der Asteriskwelt gewohnt ist. Auf dem Basisboard läuft ein embedded Linux mit einem komplett neuen Treiberkonzept für die Schnittstellenmodule.
Der CEO der beroNet GmbH, Thomas Häger, äußerte sich wie folgt zur neuen VoIP Interfacekarte: „berofix wurde aus der technischen Notwendigkeit und nach den Bedürfnissen unserer Kunden entwickelt. Sie richtet sich besonders an die Kunden, die eine SIP basierte Softwaretelefonanlage bauen und externe Schnittstellen in ihre Appliance einbinden müssen. Der Preis für diese Karte wird sich im bisher bekannten Rahmen für die Vorgängerserie BNXS0 und BNXE1 bewegen und wird daher ein höchst attraktives Angebot für alle Kunden sein, die sich im VoIP Umfeld bewegen und bisher gewohnt waren, sehr hohe Preise zu zahlen.
Am 10.12.2008 ist der Start der Betatest-Phase geplant. Interessierte Kunden können sich als Betatester vormerken lassen. Registrieren lassen kann man sich per Email an berofix-betatest@beronet.com Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
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Über beroNet
Die beroNet GmbH ist ein junges IT-Unternehmen mit Sitz in der Mitte Berlins. Sie konzentriert sich erfolgreich seit dem Jahr 2002 auf Produkte, Services und Entwicklung im Bereich Voice over IP und die damit in Verbindung stehende Access-Technologie. beroNet setzt bei der Umsetzung von Lösungen auf die Linux-Plattform und speziell im Bereich VoIP auf die Open Source PBX Asterisk. Linux und Asterisk zusammen ergeben eine höchst flexible und anpassungsfähige Plattform für die Umsetzung von Lösungen im TK-Bereich.
Neben dem Angebot von hochwertigen Hard- und Software Produkten bietet beroNet entsprechend Consulting, technischen Support und Software-Entwicklung an.
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Telefon 0 30 / 25 93 89-0
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Datum: 11.11.2008 - 12:59 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Serpil Burczynski
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Berlin
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Kategorie:
Information & TK
Meldungsart: Produktankündigung
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 11.11.2008
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