Bosch-Sicherheitssystem erneut ausgezeichnet

Bosch-Sicherheitssystem erneut ausgezeichnet

ID: 646714

Bosch-Sicherheitssystem erneut ausgezeichnet



(pressrelations) - NCAP würdigt Entwicklung und Markteinführung des Elektronischen Stabilitäts-Programms
  • Global NCAP Award für Entwicklung und Markteinführung von ESP®
  • Aktives Sicherheitssystem kann bis zu 80 Prozent aller Schleuderunfälle verhindern
  • Weltweit bereits jedes zweite Neufahrzeug mit ESP® ausgestattet
Erneute Auszeichnung für Bosch: Der Automobilzulieferer hat für die Ent¬wicklung und Markteinführung des Elektronischen Stabilitäts-Programms (ESP®) den Global NCAP Award 2012 erhalten. Der vom "Global New Car Assessment Programme" vergebene Preis wurde am 24. Mai 2012 anläss¬lich des Jahrestreffens dieser Verbraucherschutz-Organisation in Malacca, Malaysia, überreicht. Wolfgang Hiller, Leiter des Bosch-Geschäftsbereichs Chassis Systems Control in Japan, nahm ihn stellvertretend für Bosch von seiner königlichen Hoheit Prince Michael of Kent, Mitglied des englischen Königshauses, entgegen.
Global NCAP würdigt in der Begründung die hohe Wirksamkeit von ESP®. Damit könne das aktive Sicherheitssystem die Zahl der Verkehrsunfälle und Verkehrstoten deutlich reduzieren und somit die Zielsetzung der "UN Dekade der Verkehrssicherheit" unterstützen. Die Vereinten Nationen wollen mit diesem Aktionsprogramm den von 2010 bis 2020 prognostizier¬ten Anstieg der Zahl der Verkehrstoten deutlich reduzieren. Die Bedeutung von ESP® sieht auch die auf der Veranstaltung gegründete lokale NCAP-Organisation für die ASEAN-Staaten, ASEAN NCAP. Auch diese vergibt die Höchstbewertung von fünf Sternen nur an Fahrzeuge, die serienmäßig über den Schleuderschutz verfügen.
Seit der Markteinführung im Jahr 1995 hat Bosch bereits über 75 Millionen ESP®-Systeme an die Automobilhersteller geliefert. ESP® erkennt ein beginnendes Schleudern des Fahrzeugs und wirkt diesem durch das Zurücknehmen des Gases und dem Abbremsen einzelner Räder entgegen. Untersuchungen zeigen, dass so bis zu 80 Prozent aller Schleuderunfälle verhindert werden können. Die Antiblockierregelung ABS und eine Traktionskontrolle sind dabei immer Bestandteil des ESP®. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung, darunter auch viele Innovationen, die die Kosten reduzieren, hat Bosch das System mittlerweile für alle Fahr¬zeugklassen verfügbar gemacht.


ESP® wird zunehmend zur Pflicht
Mittlerweile fährt rund jedes zweite Neufahrzeug weltweit mit ESP® vom Band. Doch während der Schleuderschutz auch aufgrund gesetzlicher Regelungen insbesondere in den USA und in Europa, aber zunehmend auch in Japan und Australien immer mehr zur Standardausrüstung zählt, sind die Ausrüstungsraten in Ländern wie Brasilien, China, Indien und den ASEAN-Staaten noch gering. Hier bietet Bosch auch attraktive Einstiegsvarianten mit den wesentlichen Basisfunktionen an.
Die Entwicklung des ESP® ist aber noch nicht zu Ende. So ist das System die Basis für die Fahrzeughersteller, darauf aufbauende leistungsfähige Assistenz- und Sicherheitssysteme, wie eine adaptive Geschwindigkeits-regelung oder einen Notbremsassistenten, ins Fahrzeug zu integrieren.
Fahrzeug-Sicherheitssysteme von Bosch bereits vielfach ausgezeichnet
In den vergangenen Jahren wurde Bosch mehrfach für die Entwicklung und Einführung des ESP® ausgezeichnet. So verlieh unter anderem die deutsche Versicherungsgesellschaft Allianz 2005 Bosch den Sicherheits¬preis Genius, und 2007 würdigte dies auch der Automobil-Weltverband FIA (Fédération Internationale de l'Automobile) mit dem renommierten "FIA World Prize for Road Safety, the Environment and Mobility."
Bereits ebenfalls ausgezeichnet wurde die Sicherheitstechnik von Bosch für Motorräder. So erhielt die neue ABS-Generation 9 im Jahr 2010 den gelben Engel des deutschen Automobilclubs ADAC. Mit dem 1. Preis in der Kategorie "Innovation und Umwelt" würdigen die Juroren auch hier das große Potenzial für mehr Verkehrssicherheit. Die neue Generation ist besonders kompakt, und seine kostenoptimierte Konstruktion macht das System erstmals für alle Motorradklassen erschwinglich.
Kraftfahrzeugtechnik ist der größte Unternehmensbereich der Bosch-Gruppe. Er trug 2011 nach vorläufigen Zahlen mit 30,4 Milliarden Euro rund 59 Prozent zum Umsatz bei. Damit ist das Technologieunternehmen einer der führenden Zulieferer der Automobilindustrie. Die weltweit über 175 000 Mitarbeiter der Bosch-Kraftfahrzeugtechnik sind in sieben Geschäftsfeldern tätig: Einspritztechnik für Verbrennungsmotoren, Peripherie für den Antriebsstrang, alternative Antriebskonzepte, aktive und passive Sicherheitstechnik, Assis¬tenz- und Komfortsysteme, automobile Information und Kommunikation sowie Dienstleis¬tungen und Technik für das Aftermarket-Geschäft. Wichtige Innovationen im Automobil wie das elektronische Motormanagement, der Schleuderschutz ESP® oder die Common-Rail-Dieseltechnik kommen von Bosch.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunter¬nehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäude¬technik erwirtschafteten mehr als 300 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von 51,5 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 350 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Ver-triebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2011 gab Bosch rund 4,2 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldete über 4 100 Patente weltweit an. Mit allen seinen Produkten und Dienstleistungen fördert Bosch die Lebensqua¬lität der Menschen durch innovative und nutzbringende Lösungen.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de.


Robert Bosch GmbH
Robert-Bosch-Platz 1
70839 Gerlingen-Schillerhöhe
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Datum: 25.05.2012 - 16:45 Uhr
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