Sehr gute 17,8 Prozent Marktanteil: Prime-Time-Sieg für Stefan Raabs Autoball-EM / Italien ist Europameister (BILD)
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(ots) -
3. Juni 2012. Ungeschlagen zum EM-Titel: Giovanni Zarrella holt
für Italien die "TV total Autoball Europameisterschaft 2012". Mit
starken 17,8 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer gewinnt die
Vereinigung von Autorennen und Fußball für ProSieben die Prime Time
am Samstagabend. Insgesamt sehen im Schnitt 2,01 Millionen Zuschauer
die EM vor der EM. Im Finale entthront Zarrella den bisherigen
Titelinhaber Deutschland mit Stefan Raab durch einen knappen
2:1-Sieg. "Ich habe meinem Sohn heute Morgen versprochen, den Pokal
mit nach Hause zu bringen. Und meinem Sohn kann ich keinen Wunsch
ausschlagen", jubelt Zarrella nach der Show. Der geschlagene Stefan
Raab gratuliert fair: "Giovanni war der beste Mann an diesem Abend.
Glückwunsch Italien."
Knapp eine Woche vor Eröffnung der Fußball-Europameisterschaft
zeigt sich das deutsche TV-Publikum in der Kölner LANXESS arena in
EM-Hochform. Ein Flaggenmeer aus Schwarz-Rot-Gold feiert die
Auftritte von Titelverteidiger Deutschland. Gar nicht so heimlicher
Publikumsliebling ist aber der schlechteste Fahrer des Abends. Ohne
Führerschein startet Rapper Eko Fresh für die Türkei. Sein
unfreiwillig wieder und wieder aktivierter Scheibenwischer motiviert
das Publikum zu einem Novum in der deutschen Fankultur: der
Scheibenwischer-LaOla. Bei jedem Wischer über Ekos Windschutzscheibe
reißen die Zuschauer jubelnd ihre Arme in die Höhe. Eko Fresh nach
der Show: "Hauptsache, niemand hat sich weh getan."
Die Nationen und ihr Abschneiden:
Gruppe A:
Italien - Giovanni Zarrella: Absolvierte die Vorrunde locker mit
drei Siegen und 18:2 Toren. Hatte im Finale gegen Deutschland dann
auch das Glück auf seiner Seite. Kann sich als Welt- und
Europameister mit Fug und Recht bester Autoballer der Welt nennen.
Österreich - Christian Clerici: Fremdelte bei seiner
Autoballpremiere anfangs. Kam dann merklich besser ins Spiel. Feierte
mit zwei Toren dreißig Sekunden vor Spielende gegen Portugal die
Aufholjagd des Abends. Musste sich dann im Halbfinale Stefan Raab
geschlagen geben.
Portugal - Manuel Cortez: Startete mit einem Kantersieg über die
Türkei ins Turnier. Schenkte dann gegen Österreich die sicher
geglaubte Halbfinalqualifikation her.
Türkei - Eko Fresh: Verwechselte gerne Gas und Bremse. Demolierte
deshalb mit Vorliebe die Karossen seiner Gegner. Hat aber auch keinen
Führerschein. Darf aber hoffen: Bekam direkt nach der Show Angebote
von zwei Fahrschulen für Fahrstunden.
Gruppe B:
Deutschland - Stefan Raab: Startete verhalten gegen Irland.
Fühlte sich von Joey Kelly zu Recht mehrmals übel gefoult.
Qualifizierte sich dann souverän fürs Halbfinale. Hätte im Finale
Sekunden vor Schluss beinahe noch den Ausgleich erzielt. Musste
einsehen, dass Fortuna Italienerin ist.
Irland - Joey Kelly: Schonte weder das eigene Fahrzeug noch das
des Gegners. Handelte sich deshalb die meisten Verwarnungen des
Abends ein. Demolierte im Halbfinale Giovanni Zarrellas Karosse mit
Hingabe. Verlor totzdem.
Niederlande - Harry Wijnvoord: War bei der WM vor zwei Jahren noch
Autoballfutter. Mauserte sich zum ernsthaften Gegner. Immerhin
dritter in seiner Gruppe.
England - Ross Antony: Bemühte sich sehr, seinen Gegnern das Leben
schwer zu machen. War trotzdem auch am Steuer der umgängliche
Gegenüber, als den man ihn kennt.
Fotomaterial und weitere Informationen unter
www.autoball.presse.prosieben.de.
Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes
Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope /
ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 03.06.2012
(vorläufig gewichtet: 02.06.2012)
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Kommunikation/PR Entertainment Michael Ostermeier Tel. +49 [175]
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Datum: 03.06.2012 - 09:06 Uhr
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