Solvis und Miele präsentieren Solar-Wäschetrockner beim Bundespräsidenten
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Waschmaschine und Geschirrspüler können schon längst an die Solarheizung angeschlossen werden. Kostenlose Sonnenenergie direkt ohne Umwandlung in Strom zum maschinellen Wäschetrocknen nutzbar zu machen, ist ein Novum. Diese Entwicklung ist jedoch von Bedeutung, da die Nutzung von Solarwärme im Haushalt in den nächsten Jahren zunehmen wird. "Würden alle Waschmaschinen, Geschirrspüler und Wäschetrockner mit Solarwärme betrieben, könnten zwei Atomkraftwerke eingespart werden.", lautet die Rechnung von Helmut Jäger, Geschäftsführer des Solarheizsystemherstellers Solvis und Mitglied im Kuratorium der DBU. Im Vergleich zu einem Wärmepumpentrockner werden sich die Kosten um die Hälfte, im Vergleich zu herkömmlichen Abluft oder Kondenstrocknern sogar um bis zu 80 Prozent reduzieren. Die beste Energieeffizienz wird in Kombination mit dem Solvis-Schichtspeicher erreicht. Dies zeigte die auf der IFA vorgestellte Studie.
Eine unabhängige Jury wählte aus den rund 550 Bewerbungen die besten Projekte aus. So zeigen 200 Unternehmen und Institutionen, neue Technologien, Produkte oder Konzepte für einen nachhaltigen und effizienten Umgang mit unseren Ressourcen.
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Datum: 04.06.2012 - 09:34 Uhr
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