Deutsche Wirtschaft und BundesÂentÂwickÂlungsÂmiÂnisÂteÂriÂum starten geÂmeinÂsame Initiative gegen Hunger und Armut im ländÂlichen Raum
ID: 654160
Deutsche Wirtschaft und BundesÂentÂwickÂlungsÂmiÂnisÂteÂriÂum starten geÂmeinÂsame Initiative gegen Hunger und Armut im ländÂlichen Raum
Berlin ? Mit der UnterÂzeichnung des GründungsÂdoÂkuÂments wurde heute die Deutsche Initiative für AgrarÂwirtÂschaft und ErÂnährung in Schwellen- und EntÂwickÂlungsÂländern (DIAE) offiziell ins Leben geÂrufen. Durch ihre TeilÂnahme an der Initiative haben sich zahlÂreiche deutsche UnterÂnehmen, die Deutsche GeÂsellÂschaft für InÂterÂnaÂtiÂoÂnale ZuÂsamÂmenÂarÂbeit (GIZ) und das BunÂdesÂmiÂnisÂteÂriÂum für wirtÂschaftÂliche ZuÂsamÂmenÂarÂbeit und EntÂwickÂlung (BMZ) zu einem geÂmeinÂsamen interÂnaÂtioÂnalen EnÂgageÂment zur ErÂnähÂrungsÂsicheÂrung verÂpflichtet.
Schirmherr der DIAE ist BundesÂentÂwickÂlungsÂmiÂnister Dirk Niebel. "Ich messe dieser Initiative große BeÂdeuÂtung bei. Denn staatliche EntÂwickÂlungsÂpoÂliÂtik kann immer nur Anstöße geben und zur VerÂbesÂseÂrung wirtÂschaftlicher RahÂmenÂbeÂdinÂgunÂgen beitragen ? dauerÂhafte EntÂwickÂlung ist jedoch ohne unterÂnehÂmeÂriÂschen Mut und privatÂwirtÂschaftÂliches Handeln undenkbar. In der DIAE holen wir die PrivatÂwirtschaft mit an Bord ? wo immer möglich wollen wir die Initiative künftig als strategischen Partner bei bilateralen MaßÂnahmen im Agrar- und ErÂnährungsÂsektor mit einbeziehen ? von der Konzeption bis zur Umsetzung", so Niebel.
Mit Beginn der aktuellen LegisÂlatur ist das Thema "LändÂliche EntÂwickÂlung und ErnährungsÂsicherung" zu einem Schwerpunkt des BMZ-Engagements avanciert. Dies spiegelt sich nicht nur in einem deutlich geÂstieÂgenen FinanzÂvolumen wider, sondern auch in der Förderung neuer PartnerÂschaften mit WissenÂschaft, ZivilÂgeÂsellÂschaft und insÂbeÂsonÂdere der PrivatÂwirtschaft.
"Wachstum in der LandÂwirtÂschaft ist zwei- bis dreiÂmal so wirksam in der BeÂkämpfung von Armut wie WachsÂtum in anderen WirtÂschaftsÂbeÂreichen. Es ist eigentlich unÂfassbar, dass dies jahrÂzehnÂteÂlang ignoriert wurde. Deshalb brauchen wir unterÂnehÂmeÂriÂsches EnÂgageÂment im LandÂwirtÂschaftsÂsektor", unterÂstrich StaatsÂsekreÂtär Hans-Jürgen Beerfeltz in seiner ErÂöffnungsÂrede.
Aus Sicht der Privatwirtschaft ermöglicht es die IniÂtiÂaÂtive, straÂteÂgiÂsche Projekte in Entwicklungs- und SchwellenÂländern über das Netzwerk zu koordinieren und so gemeinsam zu einem langÂfristigen Erfolg zu führen. Die UnterÂnehmen bringen ihre jeweilige Expertise ein. So unterstützen sie eine EntÂwickÂlung der Agrar- und ErnährungsÂbranche, die politische Ziele wie die ErnährungsÂsicherung der Bevölkerung mit nachÂhaltiger WirtÂschaftÂlichÂkeit verbindet.
"Wir sind sehr erfreut, GründungsÂmitglied dieser neuen Form der PartnerÂschaft zwischen der deutschen BunÂdesÂreÂgieÂrung und der Agrar- und ErÂnährungsÂwirtÂschaft zu sein. Diese bietet eine herÂvorÂraÂgende straÂteÂgiÂsche Plattform zur UmÂsetzung geÂmeinÂsamer, langfristiger Projekte und wird einen nachÂhaltigen Beitrag zur Sicherung der Ernährung unseres hungrigen Planeten leisten", erklärte Sandra E. Peterson, CEO der Bayer CropScience.
Der Geschäftsführer der K+S KALI GmbH, Dr. Ernst Andres, dazu: "Über die Koordination in der DIAE möchten wir die Landwirte über eine ausgewogene Düngung ihrer Flächen informieren und so dazu beitragen, dass Potenziale in der LandÂwirtÂschaft geÂhoÂben und Synergien in der WertÂschöpfungsÂkette genutzt werden. Hierzu bringen wir unsere langÂjährige Erfahrung mit Partnern in Forschung und Beratung ein."
Hubertus Mühlhäuser, Senior Vice President und General MaÂnaÂger, Europa, Afrika und Naher Osten von AGCO: "Afrika befindet sich in einer SchlüsselÂposition, wenn es um nachÂhalÂtige NahÂrungsÂsiÂcheÂrung geht. Gemeinsam können wir die ProÂdukÂtiÂvität der LandÂwirtÂschaft in Afrika steigern. Das gelingt allerdings nur, wenn UnterÂnehmen, öffentliche und staatliche OrÂgaÂniÂsaÂtioÂnen sowie lokale Gemeinschaften und afÂriÂkaÂnische Regierungen an einem Strang ziehen. DesÂweÂgen unterstützen wir aktiv die Initiative des BMZ."
Kontakt:
Dr. Rolf Steltemeier
Referatsleiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher
Telefon: 030 / 25 03-24 50
Telefax: 030 / 25 03-25 95
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Datum: 06.06.2012 - 15:15 Uhr
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