PV-Experte Heltron auf der Intersolar in München: Halle B3, Nr. 152 /
Kombination aus PV-Anlage und Wärmepumpe steigert Rentabilität
ID: 656983
bestehender wie auch neuer PV-Anlagen grundlegend zu verbessern,
zeigen die Experten des Photovoltaikanlagen-Anbieters HELTRON, einer
Tochter von STIEBEL ELTRON, auf der Messe Intersolar in München auf:
Grundsätzlich solle der insatz einer Warmwasser-Wärmepumpe geprüft
werden, um so viel selbst erzeugten Strom wie möglich auch selbst zu
verbrauchen.
"Nutzer von Warmwasser-Wärmepumpen profitieren darüber hinaus von
extremen Einsparungen bei den Warmwasserkosten", informiert Thorsten
Reimann, Verkaufsleiter des Qualitätsanbieters. "Auch bestehende
Anlagen lassen sich entsprechend aufwerten. Wurden Sie zwischen dem
1. Januar 2009 und April 2012 installiert, erzielen Nutzer zusätzlich
eine deutliche Rentabilitätsverbesserung, da sie für das Mehr an
selbst genutztem Strom auch mehr Geld erhalten." Mehr dazu erfahren
Interessierte auf dem Stand Nr. 152 des Unternehmens in Halle B3.
Optimal geeignet für die Kombination aus PV-Anlage und Verbraucher
ist die Warmwasser-Wärmepumpe WWK 300 PV von STIEBEL ELTRON. "Das
Gerät wurde speziell für das Zusammenspiel mit einer
Photovoltaik-Anlage entwickelt", erklärt Thorsten Reimann, "so kann
man Warmwasser dann bereiten, wenn die PV-Anlage Strom generiert. Im
integrierten Speicher wird das Warmwasser entsprechend lange
vorgehalten."
Hinzu kommen die unschlagbaren ökologischen und ökonomischen
Vorteile einer Warmwasser-Wärmepumpe: Aus einer Kilowattstunde
Energie lässt die WWK 300 PV 3,5 kWh Wärme entstehen. Dafür nutzt sie
die "warme" Umgebungsluft an ihrem Aufstellort. Denn beispielsweise
im Keller herrschen auch im Winter Temperaturen, die völlig
ausreichen, dass die Wärmepumpe daraus Energie für die
Warmwasserbereitung gewinnt.
Pressekontakt:
Thorsten Reimann
HELTRON GmbH | Rheinuferstraße 10a | 79206 Breisach
Tel. +49 (0) 7667 / 911 39 - 25 | presse@heltron.de
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Datum: 12.06.2012 - 09:27 Uhr
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Energie & Umwelt
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