Als Freiberufler auf der sicheren Seite – mit einer Betriebshaftpflicht gegen Pannen im Berufsalltag
Zwar gibt es klassische Freiberufler wie z.B. Ärzte oder Anwälte, für die ein solcher Versicherungsschutz Pflicht ist, aber eben längst nicht bei allen freien Berufen. Doch das Bewusstsein für die Problematik wächst, denn die Nachfrage nach einer solchen Form der Versicherung ist stark im Kommen. Laut dem Online-Versicherungsmakler kuv24.de haben in den letzten Jahren über 1.000 IT-Freiberufler eine sogenannte IT-Haftpflicht abgeschlossen, die eben solche Risiken absichert. Dies liegt nach Aussage des Portals mitunter auch daran, dass immer mehr Kunden einen entsprechenden Versicherungsnachweis an die Vergabe von Aufträgen knüpfen. Wer versichert ist, hat also auch mehr Chancen bei der Projektakquise.
Individuelle Risiken brauchen maßgeschneiderte Lösungen
Generell gilt: Die Ausgestaltung des Versicherungsschutzes sollte der individuellen Tätigkeit und damit den möglichen Risiken des Freiberuflers entsprechen. Prinzipiell deckt ein solcher Versicherungsschutz in der Regel Personen-, Sach- und Vermögensschäden ab, die durch die berufliche Tätigkeit entstehen. Allerdings sind Vermögensschäden, die nicht die Folge von Personen- oder Sachschäden sind, nicht versichert. Hier empfiehlt sich ggf. eine zusätzliche Vermögensschadenshaftpflicht-Versicherung. Für die Betriebshaftpflicht gilt eine Regeldeckungssumme von etwa zwei Millionen Euro für Personenschäden, eine Million Euro für Sachschäden und 100.000 Euro für allgemeine Vermögensschäden.
Dennoch: Es ist für Freiberufler schwierig, im Dickicht unzähliger Angebote das richtige auszuwählen. So findet die Internet-Suchmaschine Google bei dem Suchbegriff „Betriebshaftpflichtversicherung“ derzeit über 127.000 Treffer. Interessierte Freiberufler haben also die Qual der Wahl.
Die richtige Wahl treffen
Um seinen Mitgliedern die Entscheidung für die richtige Versicherung zu erleichtern, hat das Netzwerk „Erfahrung Deutschland“ (http://www.erfahrung-deutschland.de), das Fach- und Führungskräfte im Ruhestand projektweise an Unternehmen vermittelt, nun eine eigene Lösung gefunden. Mit der ED-VISA-Card erhalten die freiberuflich tätigen Senior-Experten eine Betriebshaftpflichtversicherung, eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung und eine Unfallversicherung für ihre beratende Tätigkeit zu einem Preis von 100 Euro im Jahr. Die Versicherungsleistung der ED-VISA-Card können zudem auch Freiberufler in Anspruch nehmen, die nicht Mitglied bei „Erfahrung Deutschland“ sind.
Neben diesem Sorglos-Angebot können sich interessierte Freiberufler bei den großen Berufsverbänden der Branche informieren. Diese nennen Ansprechpartner vor Ort und beraten bei ersten Fragen.
Links:
Bundesverband der Versicherungsberater http://www.bvvb.de
Verband deutscher Versicherungsmakler http://vdvm.de
ED-VISA-Card http://www.erfahrung-deutschland.de/ed-karte
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Über Erfahrung Deutschland:
Erfahrung Deutschland ist das größte Netzwerk für Hochkaräter im Ruhestand. Seit März 2006 vermittelt die Initiative wertvolles Erfahrungswissen ehemaliger Fach- und Führungskräfte zurück in die Wirtschaft. Mit über 7.500 eingetragenen Experten steht Unternehmen und Konzernen kumuliert mehr als 300.000 Jahre an hochqualifizierter Führungserfahrung aus unterschiedlichen Bereichen und Funktionen für befristete Projekte zur Verfügung. Erfahrung Deutschland sichert der Wirtschaft dadurch eine unverzichtbare Wissensressource und bietet eine innovative Antwort auf den akuten Fachkräftemangel. Partner von Erfahrung Deutschland sind die Commerzbank AG, die Pfizer Deutschland GmbH, die Metro Group, die HypoVereinsbank AG, die Otto Versandhandels Group, SAP Deutschland, die B.A.D GmbH, die ICS Card Services GmbH, das Demographie Netzwerk ddn, die Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft sowie die Nestor Bildungsinstitut GmbH.
Mehr Informationen unter www.erfahrung-deutschland.de.
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Datum: 25.11.2008 - 12:21 Uhr
Sprache: Deutsch
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