Roger Moore träumt gefährlich
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Bond-Darsteller, gerät auch im hohen Alter noch in abenteuerliche
Situationen. Dem ZEITmagazin erzählte er von dem bösen Erwachen aus
einem Albtraum: "Ich fiel aus dem Bett und prallte mit dem Kopf auf
die Glasplatte eines Tischs. Meine Frau Kristina fand mich blutend
auf dem Boden." Es sei zwar auch schon vorgekommen, dass er im Schlaf
um sich geschlagen habe, "aber das war der brutalste Traum, den ich
je hatte." Bei Fernsehaufnahmen am nächsten Tag habe man ihn "nur mit
Sonnenbrille im Schatten" filmen können.
Er sei ein "Fatalist", andererseits sehe er "immer die positiven
Seiten. Die Bombe fällt auf jemand anderen, jemand anderes wird vom
Bus überfahren. Das werde niemals ich sein. Im Grunde bin ich
leichten Herzens."
Auf die Frage, wovon er in seinem Alter noch träumen könnte,
antwortete Moore: "Dass es eine halbe Stunde dauert, bis meine Haare
trocken sind. Dieses Problem hätte ich wirklich gern wieder."
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Datum: 21.06.2012 - 10:30 Uhr
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