34,4 % aller neuen Wohngebäude werden mit erneuerbaren Energien beheizt
ID: 667148
ist eine Heizanlage installiert, die erneuerbare Energien verwendet.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) liegen die
erneuerbaren Energieträger somit auf Platz 2 hinter Gas, das in 52,6
% der Neubauten als überwiegender Energieträger für die Heizung
eingesetzt wird. Die übrigen Energieträger wie zum Beispiel Öl, Strom
oder Fernwärme erreichen zusammen 13,0 %.
Werden Wohnungsneubauten überwiegend mit erneuerbaren Energien
beheizt, so geschieht dies vor allem mit Umweltthermieanlagen, die
der Luft oder dem Wasser Wärme entziehen, oder Geothermieanlagen, die
die Wärme unterhalb der Erdoberfläche nutzen. Die übrigen
erneuerbaren Energieträger, wie zum Beispiel Solarthermie, Holz,
Biogas und Biomasse, werden im Vergleich dazu weniger eingesetzt.
Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) ist im
Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter
www.destatis.de/presseaktuell zu finden.
Weitere Auskünfte erteilt:
Kerstin Kortmann,
Telefon: (0611) 75-4740,
www.destatis.de/kontakt
Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.06.2012 - 11:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 667148
Anzahl Zeichen: 1403
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Wiesbaden
Kategorie:
Energie & Umwelt
Diese Pressemitteilung wurde bisher 289 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"34,4 % aller neuen Wohngebäude werden mit erneuerbaren Energien beheizt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Statistisches Bundesamt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Angesichts der aktuellen Debatte über die Reform des Rentensystems weist das Statistische Bundesamt (Destatis) auf seine Sonderseite zum Thema Rente (www.destatis.de/rente) hin. Dort sind relevante Daten zu den Bereichen Demografie, Erwerbstätigkeit, Einkommen und Staatshaushalt gebündelt, unter
2,2 % der Schülerinnen und Schüler wiederholten im Schuljahr 2024/2025 eine Klassenstufe / 56,4 % der Wiederholerinnen und Wiederholer waren männlich ...
Im Schuljahr 2024/2025 haben 2,2 % aller Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen eine Klassenstufe wiederholt. Insgesamt waren es 148 100 Schülerinnen und Schüler, die entweder zuvor nicht versetzt worden waren oder freiwillig wiederholten, wie das Statistische Bundesamt (Destatis
21 % der Bevölkerung geben an, sich keine Woche Urlaub leisten zu können ...
- Im EU-Durchschnitt mit 28 % deutlich mehr Menschen betroffen - In einkommensschwächsten Haushalten 48 % betroffen Eine Woche in den Sommerferien zu verreisen, ist für viele Menschen in Deutschland kaum möglich. Gut ein Fünftel (21 %) der Bevölkerung lebte im Jahr 2025 in Haushalten, die sic
Weitere Mitteilungen von Statistisches Bundesamt
EnviroChemie erhält Auftrag für Abwasserinaktivierung und Entgiftung bei großem Impfstoffhersteller ...
Für ein Pharmaunternehmen in Benelux hat der Anlagenbauer EnviroChemie den Auftrag für die Planung, den Bau und die Inbetriebnahme zweier Abwasserbehandlungsanlagen für Produktionsabwässer erhalten. Die Erweiterung der Produktionskapazität für Impfstoffe erfordert die Anpassung der Abwasserte
„RURBAN Energy“ – erfolgreicher Projektstart am Fraunhofer MOEZ ...
Zentrales Ziel des Projektes ist es, die wichtigsten Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Entwicklung und Implementierung von Energiepartnerschaften zwischen Städten und ihrem Umland zu identifizieren. Diese werden im Rahmen einer Durchführbarkeitsuntersuchung herausgearbeitet und an den
CleanEnergy Exhibition ausgezeichnet mit dem"Best of 2012" ...
Schon zum neunten Mal in Folge suchte die Initiative Mittelstand die Sieger des Innovationspreis-IT. Mit dem Preis bewertet eine hochkarätige Jury die innovativsten Produkte, Lösungen und Dienstleistungen aus der IT-Branche. Benutzerfreundliches Handling, Praxisrelevanz, sowie Marktreife und Mitte
"Smart Metering"mit so wenig Regulierung wie möglich ...
Ein "Zuviel" an Regulierung bedroht den Erfolg des Smart Metering, so der EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation jetzt in einer Stellungnahme zu den Festlegungen nach §§21b ff. EnWG an das Bundeswirtschaftsministerium. Danach müssen die erforderlichen Regeln für die Marktt




