Deutsche lehnen jährlichen TÜV-Check ab
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EU-Kommission vorgeschlagene verschärfte Neuregelung der
TÜV-Hauptuntersuchung. Das ergab eine aktuelle Umfrage des
AutoScout24 Magazins. Der Hintergrund: Die EU will Autos, die älter
als sechs Jahre sind, künftig jährlich auf den Prüfstand schicken.
Laut Medienberichten würde dies auf 25 Millionen Fahrzeuge in
Deutschland zutreffen.
TÜV-Pflicht teuer und zeitaufwändig
Ein Großteil der 1.912 Befragten lehnt eine jährliche
Hauptuntersuchung für ältere Autos ab. Der Grund: Der TÜV-Check
kostet zu viel Geld und zu viel Zeit. Lediglich acht Prozent
befürworten den jährlichen TÜV-Test. Sie sind der Meinung, dass eine
Überprüfung älterer Fahrzeuge die Sicherheit auf den Straßen erhöhe.
Nur ein Prozent der Befragten sieht sich von der geplanten
EU-Verordnung nicht betroffen.
Laut Medienberichten plant die EU-Kommission, Fahrzeuge ab dem
siebten Nutzungsjahr sowie Automobile, die bei der ersten
Untersuchung einen Kilometerstand von 160.000 erreicht haben,
jährlich zur Hauptuntersuchung zu schicken. Die Regelung soll ab 2015
europaweit greifen. In Deutschland ist der Auto-Check bisher nur alle
zwei Jahre fällig.
Die Ergebnisse im Überblick
Soll die Hauptuntersuchung (TÜV) für ältere Fahrzeuge (über sechs
Jahre) jährlich stattfinden? Prozent
Ja, das erhöht die Sicherheit. 7,6
Nein, das kostet nur Zeit und Geld. 91,6
Mir egal, betrifft mich nicht. 0,8
Diese Umfrage wurde vom 22.06.2012 bis zum 25.06.2012 unter 1.912
Lesern des AutoScout24 Magazins durchgeführt. Mehr Informationen
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Datum: 26.06.2012 - 11:30 Uhr
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