InMoBS&SIMBA? Mobilität ist kein Luxusgut
Mobilitätsprojekte InMoBS (Innerstädtische Mobilitätsunterstützung für Blinde und Sehbehinderte) und SIMBA (Sicher und mobil durch begleitende Assistenzsysteme) in der Löwenstadt gestartet

(PresseBox) - Anfang des Jahres 2012 starteten in Braunschweig zwei Forschungsprojekte, die die Mobilität von älteren und in der Bewegung eingeschränkten Personen (SIMBA) sowie für blinde und sehbehinderte Menschen (InMoBS) verbessern wollen. Die Projektpartner arbeiten unter der Maxime ?Mobilität sollte kein Luxusgut sein, welches gesunden und jungen Menschen vorbehalten ist?.
Mit der Zunahme älterer Menschen in der Gesamtbevölkerung nimmt auch die Anzahl der Menschen mit altersbedingten, unterschiedlich stark ausgeprägten körperlichen oder kognitiven Funktionseinschränkungen zu. Das Projekt SIMBA will mit der Entwicklung Assistenz- und Informationssystems eines eine Erhöhung der Mobilität älterer Menschen erreichen. Dieses System ermöglicht eine selbstständige Navigation in barrierefreien Routen außerhalb der eigenen Wohnung je nach Grad der individuellen Funktionseinschränkung durch intelligente Kombination von Information, Ortung und Kommunikation.
Für Blinde und sehbehinderte Menschen stellt insbesondere das Queren von Straßen eine besondere Herausforderung mit großem Gefährdungspotenzial und ein Mobilitätshemmnis dar. Im Projekt InMoBS wird daher eine vollständige und durchgängige akustische und haptische Führung mit Hilfe geeigneter, kommerziell verfügbarer Mobiltelefone entwickelt. Die Unterstützungsfunktion wird auf typischen Alltagswegen sicher, einfach und zuverlässig funktionieren, um eine hohe Akzeptanz zu erreichen.
Beide Projekte sind Förderprojekte des Bundes mit einer Dauer von jeweils drei Jahren. Das Projekt ?Sicher und mobil durch begleitende Assistenzsysteme? (SIMBA) wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das Projekt Innerstädtische Mobilitätsunterstützung für Blinde und Sehbehinderte (InMoBS) wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi).
OECON bringt sein Know-How in beide Projekte ein. Als Systemarchitekt mit technischem Hintergrund und Erfahrung in Projekten, die den Einsatz von Ortungs- und Kommunikationssystemen zur Erhöhung der sicheren Mobilität und Selbständigkeit älterer Menschen erproben, ist OECON der ideale Partner, um diese Projekte erfolgreich umzusetzen und zum Erfolg zu führen.
Die OECON Products & Services GmbH ist das führende Systemhaus für Anwendungen mobiler Ortungstechnologien und mit großem Know-How in den Kernkompetenzen Ortung und Kommunikation seit über 17 Jahren fest am Markt etabliert. Das Expertenwissen der OECON GmbH umfasst insbesondere die Felder GNSS (GPS, GALILEO, Egnos, etc.), GSM/UMTS, WLAN und RFID. Aufgrund ihrer hohen Expertise in den Branchen Automotive, Logitics und Security, ist die OECON GmbH international gesetzter Partner von führenden Industrieunternehmen und bei innovativen Forschungsprojekten.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die OECON Products & Services GmbH ist das führende Systemhaus für Anwendungen mobiler Ortungstechnologien und mit großem Know-How in den Kernkompetenzen Ortung und Kommunikation seit über 17 Jahren fest am Markt etabliert. Das Expertenwissen der OECON GmbH umfasst insbesondere die Felder GNSS (GPS, GALILEO, Egnos, etc.), GSM/UMTS, WLAN und RFID. Aufgrund ihrer hohen Expertise in den Branchen Automotive, Logitics und Security, ist die OECON GmbH international gesetzter Partner von führenden Industrieunternehmen und bei innovativen Forschungsprojekten.
Datum: 02.07.2012 - 10:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 671662
Anzahl Zeichen: 3066
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Braunschweig
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 277 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"InMoBS&SIMBA? Mobilität ist kein Luxusgut"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
OECON Products&Services GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Termin für den automatischen Notruf im Auto rückt immer näher. Ab Oktober 2015 werden alle neuen Fahrzeugmodelle mit dem automatischen Notruf "eCall" ausgestattet sein. Fahrzeughersteller und -zulieferer auf der einen und Rettungsleitstellen auf der anderen Seite müssen sicherstel
Sicher und mobil durch begleitende Assistenzsysteme ...
Das Projekt SIMBA wird die Mobilität älterer Menschen auf Grundlage eines neu entwickelten Assistenzsystems verbessern. Das System steht Senioren auf ihrem Weg - zu Fuß, mit dem Taxi, mit öffentlichem Nahverkehr - zur Seite und leitet sie sicher von der Haustür zum Ziel und wieder zurück.
Präsentation von Nutzer- und Infrastrukturkomponenten für eine Unterstützung von Blinden- und Sehbehinderten: Projekt InMoBS ...
Für blinde und sehbehinderte Menschen stellt insbesondere das Queren von Straßen eine besondere Herausforderung mit großem Gefährdungspotenzial und somit ein Mobilitätshemmnis dar. Ziel des im Januar 2012 gestarteten Forschungsprojektes ist es, blinden und sehbehinderten Menschen mit Hilfe kom
Weitere Mitteilungen von OECON Products&Services GmbH
Falsche Diagnosen / In Deutschland wird zu häufig ADHS diagnostiziert ...
Die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS) wird in Deutschland zu häufig diagnostiziert. Das berichtet das Patientenmagazin "HausArzt" unter Berufung auf Forscher der Universitäten Bochum und Basel. Angesichts des Anstiegs der Fälle in den vergangenen Jahren üb
Aluminium fräsen innerhalb der CNC Bearbeitung ...
Zu dem Alu fräsen gehören zum Beispiel das Herstellen von planebenen Flächen, Bohrungen oder aber auch Passungen. Wenn die Fräsarbeiten erledigt wurden, kann das Aluminium weiterverarbeitet werden. Die Fräsarbeiten kann man mit unterschiedlichen Verfahren der Bearbeitungstechnik durchführen. D
Aluminiumprofile durch Verzinken vor Korrosion schützen ...
Die Galvanotechnik greift dabei auf Zinkelektrolyte zurück, anstatt wie bei dem normalen Verzinken auf die Zinkschmelze. Bei dem Verzinken werden die Aluminiumprofile in eine Legierung, die aus den Zinkelektrolyten besteht, eingetaucht. Die Aluminiumprofile stellen dann den Minuspol, also die Katho
Falsche Diagnosen / In Deutschland wird zu häufig ADHS diagnostiziert ...
Die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS) wird in Deutschland zu häufig diagnostiziert. Das berichtet das Patientenmagazin "HausArzt" unter Berufung auf Forscher der Universitäten Bochum und Basel. Angesichts des Anstiegs der Fälle in den vergangenen Jahren üb




