Produktpiraterie: ACTA zu den Akten
ID: 673930
Produktpiraterie: ACTA zu den Akten
Für Deutschland ändert sich indes wenig. Denn ACTA hätte lediglich bereits existierende Elemente des deutschen Urheber- und Markengesetzes sowie des Strafgesetzbuchs, die die Bekämpfung von Verletzungen geistiger Eigentumsrechte betreffen, kombiniert. Wirkliche Neuerungen enthielt der ACTA-Entwurf nur für die digitale Welt, beispielsweise was das illegale Herunterladen und Verteilen von Liedern oder Filmen angeht. So sollten Onlineanbieter gezwungen werden können, einem Rechteinhaber Informationen zu geben, anhand derer ein Rechteverletzer hätte identifiziert werden können. Das Problem, dass die Anbieter digitaler Inhalte in Folge solcher Urheberrechtsverletzungen immense Schäden erleiden können, bleibt somit weiter ungelöst.
ACTA wäre der kleinste gemeinsame Nenner für internationale Standards bei der Bekämpfung der Produktpiraterie gewesen; den Unterzeichnerstaaten hätte das Abkommen bei der Ausgestaltung der Regeln
Dr. Oliver Koppel
Telefon: 0221 4981-716
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 04.07.2012 - 16:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 673930
Anzahl Zeichen: 1572
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 288 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Produktpiraterie: ACTA zu den Akten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die ehemalige Autostadt Detroit hat umgerechnet mehr als 15 Milliarden Euro Schulden angehäuft. Jetzt ist die Stadt bankrott. Droht deutschen Kommunen Ähnliches? Immerhin stehen viele tief in der Kreide: Insgesamt betrug der Schuldenberg aller Städte und Gemeinden am Ende des ersten Quartals 20
Der Lohn der guten Tat ...
Das Thema nachhaltiges Wirtschaften gewinnt für deutsche Immobilienunternehmen zunehmend an Bedeutung. Das hat eine Studie ergeben, die im Frühjahr 2013 gemeinsam von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und dem Kompetenzfeld Immobilienökonomik beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) durchg
Mehr Binnenmarkt, mehr Wachstum ...
Gelingt es, den Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union weiter zu liberalisieren, könnte dies helfen, die Krise in der Eurozone besser in den Griff zu bekommen. Denn ein starker Binnenmarkt führt zu mehr Wettbewerb, höherem
Weitere Mitteilungen von Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)
Weil nur Ergebnisse zählen? ...
Initiativen aller Art gibt es in unserer Gesellschaft viele. Die Wirtschaft steht dabei eher im Schatten vielfältiger kultureller, sozialer oder sportlicher Aktivitäten. Nicht alle diese Initiativen führen tatsächlich zu Ergebnissen, die sich in harten Zahlen und Fakten darlegen lassen. Manche
CLX Europe gewinnt neuen Kunden ...
CLX Europe, der international agierende Mediendienstleister, zählt seit kurzem APART zu seinen Kunden. Die erfolgreiche Fashion- und Lifestylemarke hat CLX Europe mit umfassenden Serviceleistungen beauftragt - von der konzeptionellen Beratung über die Umsetzung von Shootings bis zur Verarbeitung
Schutz der Urheber bleibt auf der Agenda ...
Der Deutsche Journalisten-Verband hat davor gewarnt, die Ablehnung des ACTA-Abkommens durch das Europaparlament als Einladung misszuverstehen, den Urheberschutz aufzuweichen. Aus Sicht des DJV müssen die Urheber im Netz in gleichem Maße geschützt werden wie etwa in ihrem Verhältnis zu Verlagen
"Im Bett mit Paula" ZDFkultur präsentiert Sex-Talk mit Autorin Paula Lambert ...
Als Sexpertin setzt sich Paula Lambert mit amourösen Erlebnissen auseinander, philosophiert über das Paarungsverhalten und möchte dem ewig währenden Kampf der Geschlechter auf den Grund gehen. Für Ihre sechsteilige Reihe "Im Bett mit Paula", die ZDFkultur von Sonntag, 8. Juli, 22.00




