Berliner Zeitung: Nach dem Streit ums Meldegesetz:
ID: 679564
Internet fragt, wo sie der Schuh drückt. Die Lösung ist auch nicht,
den Plenarsaal des Bundestags künftig bei jeder Debatte mit
Abgeordneten vollzustopfen. Die meisten Beschlüsse fallen ohnehin
schon vorher und Debatten werden nicht automatisch besser, wenn mehr
Leute zuhören. Es gibt nur eine Möglichkeit, dem Eindruck
entgegenzusteuern: Es muss mehr erklärt werden. Das Parlament hat das
selbst in der Euro-Debatte von der Regierung eingefordert. Es gilt
auch für seine eigenen Beschlüsse und für deren Rücknahme. Die Zeit
dafür muss da sein. Es gehört dazu das Eingeständnis von Schwächen
und der Verzicht auf Lügen. Es ist mühsamer. Aber unverzichtbar.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Bettina Urbanski
Telefon: +49 (0)30 23 27-9
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
berliner-zeitung@berlinonline.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.07.2012 - 18:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 679564
Anzahl Zeichen: 985
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 238 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Nach dem Streit ums Meldegesetz:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Rumänien ...
Parallelen zu Ungarn und der Slowakei sind unübersehbar. Auch dort prägen neue Regierungschefs einen autoritären Führungsstil. Dies geschieht sogar nach ähnlichen Mustern, obwohl sich Robert Fico in der Slowakei als links, Ponta als linksliberal und Victor Orban in Ungarn als rechts gebärde
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur FIFA ...
Was schon lange zu ahnen war, hat die Öffentlichkeit nun schwarz auf weiß: An der Spitze des Weltfußballverbandes ist über viele Jahre jede Menge Schmiergeld geflossen. Namentlich genannt werden in den jetzt veröffentlichen Schweizer Gerichtsakten zwar nur die Brasilianer Havelange und Tei
Frankfurter Rundschau: Zur Sorge der europäischen Rabbiner vor Diffamierung nach dem Beschneisdungsurteil: ...
Die Sorge der Rabbiner ist berechtigt. Solange die deutsche Rechtsprechung mit der Abwägung der Rechtsgüter Religionsfreiheit und das Recht auf körperliche Unversehrtheit befasst ist, sehen sich gläubige Juden und Muslime einem Klima der Diffamierung ausgesetzt. In der emotional geführten
Gamefonds als neues Mitglied in der Familie der geschlossenen Beteiligungen ...
Bei Gamefonds handelt es sich um sog. geschlossene Fonds. Ziele der Anlage sollen neben der Investition in Entwicklung, Produktion, Lizenzierung und Vermarktung der durch den Fonds finanzierten Konsolen- und PC-Spiele insbesondere hohe Renditen von 7 bis 15 Prozent für die Anleger sein. GRP Raine




