Wie Deutschland mit Fehlanreizen bei der Pkw-Besteuerung die Energiewende torpediert
ID: 680919
Deutsche Umwelthilfe stellt eigenes Steuermodell für Dienstwagen
und Privat-Pkw vor und zeigt, wie andere europäische Staaten
erfolgreich Klimaschutz im Straßenverkehr betreiben
Sehr geehrte Damen und Herren,
die deutsche Bundesregierung bremst durch teilweise absurde
Fehlanreize bei der Pkw-Besteuerung systematisch die Energiewende im
Verkehrsbereich. Dies zeigt eine aktuelle Bilanz der Dienstwagen- und
Privat-Pkw Besteuerung in EU-Staaten. Während praktisch alle anderen
europäischen Länder intelligente Anreize für die Anschaffung
sparsamer Fahrzeuge setzen, hat die deutsche Automobilindustrie
erreicht, dass hierzulande Kauf und Unterhalt hochmotorisierter
Spritschlucker derzeit mit mehreren Milliarden Euro jährlich
subventioniert werden.
Im Rahmen unserer Pressekonferenz möchten wir Ihnen aufzeigen, mit
welchen Bonus-/Malussystemen im übrigen Europa der Umstieg auf
sparsame und gleichzeitig schadstoffarme Fahrzeuge gefördert wird und
auf welche Weise die deutschen Autobauer die Energiewende im
Klimabereich seit Jahren torpedieren. Außerdem stellen wir die
Grundzüge eines eigenen Steuermodells für Dienstwagen und Privat-Pkw
vor.
Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen und bitten um
Rückmeldung per E-Mail an eckold@duh.de.
Datum:Mittwoch, 18. Juli 2012 um 10:30 Uhr
Ort:Haus der Bundespressekonferenz, Raum 2,
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Teilnehmer:
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
Patrick Huth, Projektmanager Verkehr- und Luftreinhaltung
Daniel Eckold, Pressesprecher
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Eckold Deutsche Umwelthilfe, Pressesprecher
Pressekontakt:
Daniel Eckold, Pressesprecher Deutsche Umwelthilfe e. V.
Tel.: 030 2400867-22, Mobil: 0151 55017009 E-Mail: eckold@duh.de
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Datum: 16.07.2012 - 11:15 Uhr
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