Die Stimmung für den Euro und die Börsen wird immer schlechter - Oder doch nicht?
Ratingagenturen und Politiker sorgen für schlechte Stimmung an den Börsen
Die Euro Krise spitzt sich zu(firmenpresse) - Der Forex Tradingmarkt wird aktuell polarisierend von politischen und wirtschaftlichen Meldungen geprägt. Dies ist u.a. die Aussage eines Investmentbankers eines großen Finanzinstitutes. Weiter behauptet dieser, dass dadurch absolut keine Eigendynamik mehr im Anlegermarkt herrsche. Die gesamte Stimmung sei eigentlich nur gierig auf die nächste negative Hiobsbotschaft ausgerichtet. Unternehmenszahlen sorgen nur noch für Strohfeuer; eher negative Unternehmensneuigkeiten sind willkommen um weitere negative Stimmung zu verbreiten. Ganz nach dem Motto: Habe ich es nicht gesagt? Auch die Rating Agenturen wie z.B. Moodys sehen in der Eurozone weiteres Abwertungspotential.
Man kann ohne zu übertreiben von einer Gier nach Negativem sprechen. Stellt sich die Frage, was sich in den Anlegern/Menschen in den letzten Jahren verändert hat um eine solch negative Einstellung zu leben. Liegt es daran, dass die Finanzkrise noch immer Ihre Schatten wirft und schlussendlich noch nicht ganz ausgegoren ist oder doch mehr die Enttäuschung der Bankinstitute (und damit deren Mitarbeiter) die ihr Scheitern nicht verarbeiten bzw. verkraften können und sich sehr bemühen nicht erneut an der Eurokrise zu scheitern? Sind diese es, die nun mit pessimistischer Übervorsicht versuchen zu retten was zu retten erscheint aber vielleicht in Wahrheit schon fast untergegangen ist - den Euro - verantwortlich für die Tristesse am weltweiten Finanz- und Kapitalmarkt? Warum sollen es diese und nicht die Privatanleger sein. Diese Frage ist schnell beantwortet. Es investieren zwar vielmehr Privatanleger im Verhältnis zu den institutionellen Investoren aber diese dafür in wesentlich größeren Stückzahlen.
Anzumerken ist, dass die Extremen in den USA nicht so sehr wie im Rest der Welt, speziell Europa, ausgeprägt sind. Auch hierfür eine einleuchtende Erklärung: In den USA ist der Anteil der am Finanz- und Kapitalmarkt investierten Privatanleger mehr als doppelt so groß wie in Europa. Dies liegt daran, dass viele Ihre Altersvorsorge durch fehlende staatliche Vorsorgen, durch z. B. Fonds abgesichert bzw. darin investiert haben. Die Stimmung bei Privatanlegern ist seit je her positiver und langfristiger ausgelegt als bei den institutionellen Investoren. Führte aber nicht genau dieses positive Denken der Privatanleger zu der positiven Stimmung am Markt? Oder haben doch die institutionellen Anleger diese gute Stimmung bewusst kaputtgemacht, weil sie zuvor den Einstieg bei günstigen Kursen verpasst hatten und mit ihrer Macht (durch große Handelsvolumina) den Markt zuerst nach unten gezogen haben um mit Short-Orders daran zu verdienen und dann bei tieferen Kursen wieder Kauflust zu verbreiten um dann erneut an den folglich steigenden Kursen daran zu verdienen?
Dies sind einige Denkansätze, auf die es keine klare Antwort gibt. Jeder kann sich selbst eine Meinung zur aktuellen Lage bilden und sollte sich bei seinen Investitionsentscheidungen nicht allzu viel durch die Medien beeinflussen lassen.
Mittlerweile gibt es eine unüberschaubare Anzahl an Firmen, die sich diese Problematik zu Nutzen gemacht haben. Sie eröffnen den Privatanlegern die Möglichkeit, nicht nur an steigenden sondern auch fallenden Kursen zu verdienen. Nicht nur am Aktienmarkt sondern, sogar hauptsächlich, am Devisenmarkt. Dem sogenannten Forex Markt. Doch auch hier ist Vorsicht geboten wie Brandaktuell einmal wieder durch die Insolvenz des US Brokers PFGBest bewiesen wurde!
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Livermore Investment & Trading AG - meta-trader-expert-advisor
Mathew Marks
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Datum: 24.07.2012 - 13:10 Uhr
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