Klimatisierung im Eigenheim
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Keine Angst vor angenehmen Raumtemperaturen

(PresseBox) - Angenehme Temperaturen haben einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit von Menschen. Denn ein gesundes Raumklima ist nicht nur ein Komfortaspekt, sondern eine wichtige Notwendigkeit. Schließlich gibt es nur einen relativ engen Temperaturbereich, in dem sich der Mensch dauerhaft wohlfühlt und leistungsfähig bleibt. Immer dann, wenn es heiß hergeht, kommen Raumklimageräte ins Spiel. Gleichzeitig werden aber auch Fragen zum Einbau dieser innovativen Technik gestellt. Hier einige Antworten von STIEBEL-ELTRON-Pressesprecher Michael Birke.
1.) Was ist bei der Klimatisierung des Eigenheims zu beachten?
Die Auslegung der Geräte ist entscheidend. Dabei sind unter anderem Raumgröße, Kühlleistung, Anzahl der Fenster sowie die baulichen Gegebenheiten zu berücksichtigen. Kurz gesagt: ein Klimagerät darf für einen großen Raum nicht zu klein und für einen kleinen Raum nicht zu groß ausgelegt sein. Danach muss ein geeigneter Installations- beziehungsweise Aufstellort gefunden werden. Faktoren, die die Entscheidung für ein bestimmtes Gerät beeinflussen, sind Komfort, Bedienbarkeit, Handhabung und Fernbedienung.
2.) Können Klimageräte auch entfeuchten?
Klimageräte helfen in doppelter Hinsicht. Sie senken nicht nur die Temperaturen innerhalb kürzester Zeit, sondern sorgen auch für angenehmes Raumklima und spürbare Entfeuchtung bei schwül warmer Luft.
3.) Im Bezug auf Klimaanlagen fallen immer wieder die Begriffe ?Single-Split? und ?Multi Split? ? was verbirgt sich dahinter und gibt es noch weitere Arten von Klimageräten?
Grundsätzlich bedeutet ?Split?, dass Außenteil und Innenteil getrennt aufgestellt werden. Bei einem ?Singlesplit-System? versorgt ein Außengerät direkt ein wandhängendes Innengerät. Bei ?Multisplit-Systemen? hingegen ist es möglich, gleich mehrere Innengeräte mit nur einem Außengerät zu betreiben. Das STIEBEL-ELTRON-Klimaprogramm bietet beispielsweise sogar die Möglichkeit, bis zu sechs Innengeräte anzuschließen. Das spart Platz, Zeit und Kosten bei der Installation. Bringt aber auch einen leisen Betrieb und eine höhere Effizienz mit sich.
4.) Klimaanlagen eilt der Ruf voraus, dass sie nicht unbedingt sparsam im Energieverbrauch sind. Stimmt das und was unternimmt die Industrie, um die Geräte möglichst sparsam und damit umweltfreundlich zu machen?
Heutige Markenprodukte sind leistungsstark und trotzdem sparsam. Die Weiterentwicklungen werden sich bereits in der ab 2013 geltenden europäischen ERP-Richtlinie widerspiegeln. Zu verdanken ist das einer innovativen Technik ? der sogenannten Inverter-Technologie. Sie passt die Leistung dem jeweiligen Bedarf an und kühlt den Raum schnell auf die vorgegebene Wunschtemperatur herunter. In der Abkühlphase sorgt sie dafür, dass das Gerät mit voller Leistung arbeitet. Nähert sich die Raumtemperatur der vorgegebenen Wunschtemperatur, fährt das Gerät seine Leistung zurück ? die benötigte Energie wird fein und vorausschauend dosiert. Dazu hält es, nach dem generellen Herunterkühlen, die Temperatur so präzise, dass es während des Betriebes zu keinen spürbaren Temperaturschwankungen mehr kommt.
5.) Kann man grundsätzlich jeden Raum klimatisieren und worauf muss dabei geachtet werden?
Prinzipiell ja. Es gilt lediglich die Geräte-Spezifikationen und die Einsatzbedingungen zu beachten. Im normalen häuslichen Bereich ist Klimatisierung problemlos möglich.
6.) Warum führt bei der Klimatisierung des Wohnraums kein Weg um den Fachhandel herum?
Laut der Chemikalien-Klimaschutz-Verordnung dürfen nur Fachhandwerker mit Kältemittel umgehen. Sie sorgen auch für die richtige Auslegung und Planung. Sie stehen darüber hinaus als verlässliche Partner im Servicefall, bei Beratung und Betreuung zur Verfügung.
7.) Wie aufwendig ist die nachträgliche Integration einer Klimaanlage in ein Gebäude?
Auch die nachträgliche Installation einer Klimaanlage ist nicht sonderlich aufwendig. Es kommt insbesondere auf die richtige Auslegung durch den Fachhandwerker an und die Wahl des passenden Gerätes. Der Montageaufwand ist gering. Durch die Verlegung in Kabelkanälen ist eine saubere Montage ohne Nacharbeiten möglich.
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Datum: 27.07.2012 - 10:47 Uhr
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