Keine Gefahr für Normalarbeitsverhältnisse
ID: 690233
Keine Gefahr für Normalarbeitsverhältnisse
Wie im Jahr 2001 waren im vergangenen Jahr rund 23,7 Millionen Personen in sogenannten Normalarbeitsverhältnissen beschäftigt ? also in abhängigen, unbefristeten Vollzeitjobs außerhalb der Zeitarbeit.
Dass die Erwerbstätigkeit in diesem Zeitraum trotzdem um 2,3 Millionen zunehmen konnte, war dem Umstand zu verdanken, dass vor allem viele neue Teilzeitstellen mit weniger als 21 Wochenstunden entstanden sind. Deren Zahl stieg von 4,8 Millionen auf über 6 Millionen. Und auch die Zahl der Selbstständigen und der
Im Jahr 2011 gab es im Vergleich zum Vorjahr in erster Linie einen Zuwachs bei den Normalarbeitsverhältnissen. Andere Erwerbsformen legten nur leicht zu oder stagnierten. So blieb die Zahl der ausschließlich geringfügig Beschäftigten schon seit 2004 weitgehend konstant, im vergangenen Jahr gingen sogar über 20.000 Minijobs verloren.
Kontakt:
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)
Gustav-Heinemann-Ufer 84-88
50968 Köln
Telefon: (02 21) 49 81-510
Telefax: +49 221 4981 533
Mail: welcome@iwkoeln.de
URL: http://www.iwkoeln.de/
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 30.07.2012 - 16:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 690233
Anzahl Zeichen: 1717
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 267 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Keine Gefahr für Normalarbeitsverhältnisse"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die ehemalige Autostadt Detroit hat umgerechnet mehr als 15 Milliarden Euro Schulden angehäuft. Jetzt ist die Stadt bankrott. Droht deutschen Kommunen Ähnliches? Immerhin stehen viele tief in der Kreide: Insgesamt betrug der Schuldenberg aller Städte und Gemeinden am Ende des ersten Quartals 20
Der Lohn der guten Tat ...
Das Thema nachhaltiges Wirtschaften gewinnt für deutsche Immobilienunternehmen zunehmend an Bedeutung. Das hat eine Studie ergeben, die im Frühjahr 2013 gemeinsam von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und dem Kompetenzfeld Immobilienökonomik beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) durchg
Mehr Binnenmarkt, mehr Wachstum ...
Gelingt es, den Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union weiter zu liberalisieren, könnte dies helfen, die Krise in der Eurozone besser in den Griff zu bekommen. Denn ein starker Binnenmarkt führt zu mehr Wettbewerb, höherem
Weitere Mitteilungen von Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)
Julia Timoschenko wird Spitzenkandidatin ...
Einigkeit in der Opposition Für die Parlamentswahl am 28. Oktober stellt die ukrainische Opposition Julia Timoschenko als Spitzenkandidatin auf. Dazu erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Erika Steinbach: "Die Auf
Atypische Beschäftigung erreicht historischen Höchststand ...
"Der Anstieg von Normalarbeitsverhältnissen erscheint auf den ersten Blick erfreulich. Aber das statistische Bundesamt rechnet bereits Jobs ab 21 Stunden die Woche als Normalarbeitsverhältnis. Legt man die viel realistischere Zahl von 36 Stunden und mehr pro Woche zu Grunde stellt man fest,
Waffenhandelsvertrag gescheitert ? Bundesregierung schwächt Rüstungsexportregeln ...
Zum Scheitern der Verhandlungen über einen Internationalen Waffenhandelsvertrag erklärt die stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Uta Zapf: Das Scheitern der Verhandlungen über einen Internationalen Waffenhandelsvertrag ist unverantwortlich und verlängert
Stübgen: Rumänen haben sich für demokratische Spielregeln entschieden ...
Das Referendum gegen den rumänischen Staatspräsidenten Traian Băsescu ist gestern gescheitert. Dazu erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Stübgen: "Die Bürger Rumäniens haben dem Versuch des sozialistischen Ministerpräsidenten Victo




