Zahl der Woche:
4,1 Millionen Flugstarts in Deutschland im Jahr 2011
ID: 690708
2011 Flugzeuge von rund 1 000 Flugplätzen in Deutschland. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies
einem Plus von 6,7 % gegenüber 2010. Dies ist das höchste Wachstum im
zivilen Luftverkehr seit dem Jahr 2000.
Die Zunahmen gingen primär vom nichtgewerblichen Flugbetrieb aus,
auf den 2,6 Millionen Starts entfielen (+ 8,1 %). Die Zahl der
Motorflüge stieg hier um 7,6 %. Bei Segel-, Motorsegel- und
Ultraleichtflügen gab es ein Plus von 8,4 % auf über 1,5 Millionen
Starts.
Im gewerblichen Luftverkehr hoben Flugzeuge insgesamt 1,5
Millionen Mal ab (+ 4,5 %). 1,1 Millionen Flüge (+ 3,7 %) starteten
dabei auf den 27 größten Flughäfen Deutschlands. Das sind die
Flughäfen mit mehr als 150 000 Flugpassagieren jährlich.
Weitere Informationen zum nichtgewerblichen und gewerblichen
Luftverkehr enthält die Fachserie 8, Reihe 6.2 (Luftverkehr auf allen
Flugplätzen 2011).
Weitere Auskünfte gibt:
Lothar Fiege, Telefon: (0611) 75-2391, www.destatis.de/kontakt
Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.07.2012 - 11:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 690708
Anzahl Zeichen: 1371
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Wiesbaden
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 184 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Zahl der Woche:
4,1 Millionen Flugstarts in Deutschland im Jahr 2011"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Statistisches Bundesamt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Durchschnittsmensch in Deutschland ist 1,73 Meter groß und wiegt 78,3 Kilo. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 mit. Danach hat sich die durchschnittliche Körpergröße von Erwachsenen in den vergangenen Jahren kaum verändert: Im Jahr 2021
Erneuter Rückgang des Abfallkommens im Jahr 2024 ...
- Abfallaufkommen sinkt auf tiefsten Stand seit 2009 - Bau- und Abbruchabfälle mit überdurchschnittlichem Rückgang zum Vorjahr - Abfall-Verwertungsquote mit 82 % unverändert gegenüber den Vorjahren Im Jahr 2024 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen insgesamt 362,7 Millionen Tonnen
Nettozuwanderung 2025 mit 235 000 Personen deutlich gesunken ...
- Geringere Nettozuwanderung aus den Haupt-Asylherkunftsländern und aus der Ukraine - Negativer Wanderungssaldo gegenüber der EU - Schweiz, Österreich und Spanien häufigste Zielländer bei Fortzügen Im Jahr 2025 sind rund 235 000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland fo
Weitere Mitteilungen von Statistisches Bundesamt
tisoware - mehr als HR, Security und MES ...
tisoware präsentiert auf der Fachmesse IT & Business vom 23. - 25.10.2012 in Stuttgart Neuheiten in Halle 3 auf dem 36qm großen Messestand. Im Mittelpunkt der diesjährigen Messe stehen bei tisoware zahlreiche Weiterentwicklungen der Zeitwirtschaft, Zutrittssicherung sowie MES (Manufacturing
Hauptstadtkongress 2012: Medizinprodukte zur MRSA-Sanierung vergüten ...
Zum Schutz vor Verbreitung von resistenten Erregern haben sich auf dem Hauptstadtkongress in Berlin Mediziner und Politiker für die Vergütung von Produkten zur MRSA-Sanierung ausgesprochen. Ein entsprechender Änderungsantrag der FDP sei gestellt, hieß es. Wie sich MRSA und die wachsende
DGAP-News: Black Hawk Petroleum Inc.: Start Multi-Quellen-Programm ...
DGAP-News: Black Hawk Petroleum Inc. / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung/Vertrag Black Hawk Petroleum Inc.: Start Multi-Quellen-Programm 31.07.2012 / 10:38 --------------------------------------------------------------------- Start Multi-Quellen-Programm Die BLACK HAWK PETROL
Schwieriger Arbeitsmarkt für mittelgroße Kanzleien ...
Der gefürchtete "War for Talents" um die besten Nachwuchsjuristen ist mehr als nur ein markiger Begriff. Er ist vielmehr konkret spürbar und betrifft insbesondere mittelgroße Wirtschaftskanzleien. "Mehrere Faktoren führen dazu, dass es Anwaltskanzleien immer schwerer fällt




