Möglichkeiten der Heimbeatmung – invasiv und nichtinvasiv
Personen, die aufgrund verschiedener Erkrankungen nicht mehr in der Lage sind eigenständig zu atmen, bedürfen intensivmedizinischer Versorgung. Lässt es der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten zu, kann diese im eigenen Zuhause stattfinden. Das trägt entscheidend zur Verbesserung der Lebensqualität bei. Die Heimbeatmung ist ein Teilbereich der Intensivmedizin. Hier wird zwischen einer invasiven und nichtinvasiven Beatmungsmethode unterschieden. Der Intensivpflegedienst L&W aus Planegg erklärt, in welcher Form sich die beiden Varianten unterscheiden.
Um die Beatmung des Patienten sicherzustellen, kommen moderne und benutzerfreundliche Beatmungsgeräte und Methoden zur Anwendung. Zum einen kann die invasive Beatmung erfolgen und zum anderen eine nichtinvasive. Die invasive Beatmung erfolgt über ein sogenanntes Tracheostoma, das angelegt wird. Über die eingelegte Trachealkanüle kann der Patient dann beatmet werden. Durch diese Variante wird die natürliche Funktion des Nasen-Rachen-Raumes eingeschränkt, sodass oftmals zusätzlich Filter und Befeuchtungssysteme eingesetzt werden, um dies zu kompensieren. Bei schweren chronischen Lungenerkrankungen beispielsweise COPD oder bei neurologischen Störungen wie Multiple Sklerose kommt meist die nichtinvasive Beatmung zur Anwendung. Bei dieser Beatmungsform wird der Patient ohne Anwendung eines endotrachealen Tubus mit Sauerstoff versorgt. Dies geschieht mithilfe von Masken, die passgenau sein müssen, um die Beatmung optimal zu gewährleisten. Möglich ist der Einsatz von sogenannten Full-Face-Masken und Nasenmasken.
Für ausführliche Informationen zu sämtlichen Dienstleistungen steht der Intensivpflegedienst L&W aus Planegg jederzeit zur Verfügung.
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Datum: 31.07.2012 - 11:54 Uhr
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