Umfrage: Schnarchen treibt Paare in getrennte Betten

Umfrage: Schnarchen treibt Paare in getrennte Betten

ID: 691723

- 22 Prozent der Paare schlafen in getrennten Betten, wenn der Partner schnarcht- Männer sind toleranter gegenüber einem schnarchenden Partner als Frauen- Besuch beim Arzt kann helfen



(firmenpresse) - München, 01.08.2012 - Schnarchen treibt viele Paare in getrennte Schlafzimmer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von jameda (www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung, zum Thema "Was tun, wenn der Partner schnarcht?". Die Befragung fand unter 571 Teilnehmern statt. 22 Prozent der Befragten gaben an, das Schlafzimmer zu verlassen und Ruhe vor dem "Sägen" auf der Couch oder im Gästezimmer zu suchen. Damit ist Schnarchen eine veritable Bedrohung der Zweisamkeit von Paaren. Bewährtestes Mittel gegen die nächtlichen Störgeräusche bleibt das Anstupsen des Schnarchers. Auf diese bekannte Maßnahme greifen 48 Prozent der Befragten zurück.

Männer toleranter gegenüber schnarchender Partnerin
Männer zeigen sich im Umgang mit einer schnarchenden Partnerin deutlich gelassener als Frauen. 21 Prozent der männlichen Umfrageteilnehmer geben an, dass sie die nächtlichen Geräusche nicht stören. Bei den Frauen können sich nur 10 Prozent zu dieser toleranten Antwort durchringen. Frauen gehen auch häufiger gegen die nächtlichen Störgeräusche vor, indem sie ihren Partner anstoßen. 53 Prozent der weiblichen Teilnehmer geben dem störenden Partner einen Stoß, bei den Männern sind es nur 37 Prozent.

Der Arzt als Beziehungsretter
Den Partner zum Arzt zu schicken, ist nur für 10 Prozent der Befragten die richtige Reaktion auf das nächtliche Sägen. Dabei belasten die lauten Geräusche in der Nacht nicht nur viele Partnerschaften. Schnarchen kann auch gefährlich für den Schnarcher selbst sein. Gerade starke Schnarcher sollten daher den Haus- oder Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufsuchen - nicht zuletzt, um den Partner zurück ins Schlafzimmer zu locken. Von anderen Patienten gut bewertete Hals-Nasen-Ohren-Ärzte finden Betroffene z. B. auf jameda
(http://www.jameda.de/aerzte/hno-aerzte-hals-nase-ohren/fachgebiet/).

Über die jameda GmbH:
jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.



Pressekontakt:
jameda GmbH
Elke Ruppert
Leitung Unternehmenskommunikation
Tel.: 089 / 2000 185 85
E-Mail: presse@jameda.de

www.jameda.de
www.facebook.com/jameda.de
www.twitter.com/jameda_de
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Über die jameda GmbH:
jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte und 230.000 Institute und Heilberufler. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.



PresseKontakt / Agentur:

jameda GmbH
Elke Ruppert
Klenzestraße 57b
80469 München
presse(at)jameda.de
089/2000 185 85
http://www.jameda.de



drucken  als PDF  Auf die Post statt in den Müll  Reparatur hochwertiger Hausgeräte lohnt sich in den meisten Fällen Individuelle und risikoadaptierte Thromboseprophylaxe / Wie soll sie aus medizinischer und aus haftungsrechtlicher Sicht betrieben werden?
Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 01.08.2012 - 11:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 691723
Anzahl Zeichen: 2930

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Elke Ruppert
Stadt:

München


Telefon: 089/2000 185 85

Kategorie:

Gesundheitswesen - Medizin


Meldungsart:
Anmerkungen:


Diese Pressemitteilung wurde bisher 331 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Umfrage: Schnarchen treibt Paare in getrennte Betten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

jameda GmbH (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Reif für KI: Was Deutschlands Ärzte und Patienten über Künstliche Intelligenz denken ...
Das Gesundheitswesen ist bereit für KI: Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag von jameda.* Nur noch 20% aller Befragten lehnen KI in der Versorgung ab, während Patienten sie zunehmend erwarten – vor allem, wenn mehr Zeit zur Sprechstunde bleibt. Ärzte möchten mi

DMEA 2025: jameda und medatixx präsentieren Partnerschaft für nahtloses Terminmanagement ...
Deutschlands größte Arzt-Patienten-Plattform und einer der führenden Anbieter für Praxissoftware verbinden ihre Anwendungen zur integrierten Terminvergabe in bis zu 30.000 Praxen. Dort dürfte die neue Partnerschaft nicht nur für Entlastung am Empfang sorgen, sondern auch Patienten eine gezielt

Zahlen, bitte: Rettet Künstliche Intelligenz die ambulante Versorgung? ...
Trotz Honorar-Erhöhung um 1,7 Milliarden Euro: Niedergelassene Ärzte in Deutschland blicken sorgenvoll in die Zukunft.* Und doch gibt es ein Versprechen, dass die Freude an der eigenen Praxis zurückbringen soll: Künstliche Intelligenz. Was KI heute für ausgewogene Arbeitszeiten leistet und wie


Weitere Mitteilungen von jameda GmbH


Auf die Post statt in den Müll Reparatur hochwertiger Hausgeräte lohnt sich in den meisten Fällen ...
(ddp direct) Gröbenzell/München (1. August 2012). Den kleinen Umweg hat Herr Huber gern in Kauf genommen. Nach München musste er sowieso und Gröbenzell liegt ja fast auf der Strecke. Jetzt sitzt er im Empfangsbereich der Werkstatt des Hausgeräteherstellers ritterwerk und wartet darauf, dass die

Wohlbefinden ist HAUTsache ...
(NL/7955886137) Die moderne Technologie der Multiparameteranalytik erbringt die eindeutige und schnelle Identifizierung von insgesamt 21 Fuß -, Nagel - und Hautpilzerregern in nur einem Arbeitstag. Als vollwertiges In-vitro Diagnostikum (CE-IVD) kann die Anwendung einfach in die Laborroutine integr

Zweiter Health Care Studies-Jahrgang schließt Berufsausbildung erfolgreich ab ...
(ddp direct) Hamburg, 1. August 2012 Anlass zur Freude: Rund 100 Studierende der Hamburger Fern-Hochschule werden im Rahmen des dualen Studiengangs Health Care Studies in Kürze ihre Berufsausbildung in der Ergotherapie, Logopädie, Pflege oder der Physiotherapie abschließen. Vier Semester Health

Continentale-Studie: Bevölkerung zum Thema "Unisex-Tarife" unzureichend informiert ...
Durch die Einführung der Unisextarife am 21. Dezember verändern sich die Beiträge für viele Versicherungen - mal wird es für Männer teurer und für Frauen günstiger, mal umgekehrt. Für viele Menschen ist es daher sinnvoll, ihren Versicherungsschutz noch vor dem Stichtag anzupassen und si


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z